In einem wegweisenden Schritt für die Krypto-Industrie hat die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) ihre Klage gegen Ripple Labs offiziell fallengelassen und damit einen Schlussstrich unter einen der am prominentesten rechtlichen Auseinandersetzungen des Sektors gezogen.

Die Entscheidung ist jedoch kein voller Sieg für Ripple - die von der US-Bezirksrichterin Analisa Torres verhängte Geldstrafe von 125 Millionen US-Dollar bleibt bestehen.

📜 Schnelle Zusammenfassung des Falls:

2020: SEC verklagte Ripple und behauptete, das Unternehmen habe XRP als nicht registrierte Wertpapiere verkauft.

Juli 2023: Richterin Torres entschied, dass XRP beim Verkauf an institutionelle Investoren ein Wertpapier war, jedoch nicht an öffentlichen Börsen.

Aug 2024: Torres verhängte eine Geldstrafe von 125 Millionen US-Dollar und verbot Ripple den Verkauf von XRP an institutionelle Käufer.

2025: Nach der Wiederwahl von Präsident Trump versuchte eine krypto-freundlichere SEC, die Geldstrafe auf 50 Millionen US-Dollar zu reduzieren - Antrag abgelehnt.

📊 Aktueller Marktstatus:

XRP bleibt Platz #3 im globalen Krypto-Ranking, hinter Bitcoin und Ethereum, laut CoinMarketCap.

⚖️ Endergebnis:

SEC lässt ihre Klage fallen.

Berufungen abgewiesen.

Die Geldstrafe von 125 Millionen US-Dollar und das Verkaufsverbot für institutionelle Investoren bleiben bestehen.

Dies markiert das Ende einer 5-jährigen Rechtssaga - dient jedoch auch als Warnung, dass die SEC selbst in einem freundlicheren regulatorischen Umfeld Krypto-Riesen nicht ohne Konsequenzen davonkommen lässt.

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