• Bitcoin erreicht 1,7% des globalen Geldangebots.

  • Analysten betonen die Rolle der globalen Liquidität.

  • Potenzielle 200.000 $ Bitcoin bis 2025.

Bitcoin erreicht 1,7% des globalen Geldangebots Meilenstein

Bitcoin macht jetzt etwa 1,7% des globalen M2-Geldangebots aus, was etwa 112–113 Billionen Dollar im Jahr 2025 entspricht und seine zunehmende makroökonomische Bedeutung hervorhebt.

Dieser Meilenstein unterstreicht die verbesserte Rolle von Bitcoin als makroökonomisches Asset, das eng mit den globalen Liquiditätstrends verbunden ist und die Dynamik der institutionellen und Einzelhandelsmärkte beeinflusst.

Bitcoin macht jetzt etwa 1,7% des globalen M2-Geldangebots aus und erreicht $112-113 Billionen. Analysten verfolgen diese Kennzahl genau für die makroökonomische Akzeptanz. Die Korrelation zwischen Liquiditätserweiterung und der Performance von Bitcoin ist unter Makroinvestoren und Experten gut etabliert.

Schlüsselpersonen der Branche wie Raoul Pal und Michaël van de Poppe heben diese Korrelation hervor. Pal merkt an, dass die globale Liquidität den Preis von Bitcoin erheblich beeinflusst, während Michaël van de Poppe eine 12-wöchige Verzögerungskorrelation mit M2-Trends diskutiert. Prognosen sehen $180.000-200.000 Bitcoin bis 2025.

Der Anstieg des globalen M2-Angebots hat zu einem verstärkten institutionellen Interesse an harten Vermögenswerten, einschließlich Bitcoin, geführt, was ihn als makroökonomische Absicherung positioniert. Bitcoin konsolidiert jetzt in der Nähe von $119.000, was mit früheren M2-Anstiegen übereinstimmt und das Vertrauen der Anleger stärkt.

Finanziell profitiert Bitcoin, da Zentralbanken die Liquidität durch Zinssenkungen erweitern. Dies verstärkt sein Potenzial als wichtiger makroökonomischer Akteur. Trotz fehlender offizieller Kommentare von Führungskräften validiert die Branche weitgehend die wachsende globale Stellung von Bitcoin.

Die makroökonomische Entwicklung von Bitcoin stimmt mit früheren Haussephasen nach M2-Erweiterungen überein. Erhöhte Interventionen der Zentralbanken haben historisch die Krypto-Märkte vorangetrieben und unterstreichen Bitcoins systemische Relevanz innerhalb von Risikoanlagen und institutionellen Portfolios.

Die Akzeptanz von Bitcoin als global anerkanntem Vermögenswert setzt sich fort, da Analysten erhebliches Preiswachstum vorhersagen. Historische Trends und analytische Einblicke unterstützen seine verstärkte Rolle. Mit Veränderungen in der globalen Geldpolitik bleibt Bitcoins Bedeutung im finanziellen Gefüge bestehen.

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Die steigende globale Liquidität treibt bis zu 90% des Bitcoin-Preises in die Höhe. – Raoul Pal, Gründer, Global Macro Investor Quelle