#MarketTurbulence

Was treibt die Turbulenzen auf dem Kryptomarkt an?

1. Makrodrücke & Marktsentiment

Unerwartet höhere Inflationsdaten, insbesondere der US-Erzeugerpreisindex (PPI), haben Anleger verschreckt und über 1 Milliarde Dollar an gehebelten Liquidationen ausgelöst, was zu starken Preisrückgängen auf breiter Front führte.

Brave New Coin

Barron's

Da die Inflationssorgen zunehmen, hat der Optimismus der Anleger bezüglich möglicher Zinssenkungen der Federal Reserve nachgelassen. Das hat dem Kryptomarkt, insbesondere Bitcoin, der kürzlich von seinen Rekordhöhen gefallen ist, Wind aus den Segeln genommen.

Barron's

The Economic Times

Investoren

2. Volatilität und technische Marktbewegungen

Hedera (HBAR) zeigte eine volatile Schwankung von 6 %, unterstützt durch institutionelle Aktivitäten und ETF-Anmeldungen – was zeigt, dass technische und sentimentbasierte Faktoren eine Rolle spielen.

CoinDesk

Bitcoin schloss eine Lücke bei 117.400 US-Dollar im CME-Futures-Handel – ein technisches Phänomen, das Händler oft beobachten, und das sowohl Euphorie als auch Vorsicht im Markt signalisiert.

BeInCrypto

3. Verkaufsdruck, Liquidationen und Verhalten von Börsen

Ein Anstieg der Bitcoin-Einlagen bei Binance sorgt bei Analysten für Besorgnis hinsichtlich möglicher kurzfristiger Verkaufsdruck, was die kurzfristige Volatilität weiter erhöht.

BeInCrypto

Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) fiel um etwa 4 %, da regulatorische Unsicherheit zunahm und das Vertrauen der Investoren schwand.

StocksToTrade

4. Institutionelle Aktivität: Aus- und Einstieg

BlackRock griff während des Rückgangs ein – kauften Wert von über 1 Milliarde US-Dollar an Bitcoin und Ethereum für ihre ETFs. Dies signalisiert ein starkes institutionelles Vertrauen auch in turbulenten Zeiten.

Cryptonews

Krypto-Whales übten Druck aus und schufen gleichzeitig Chancen – sie leiteten Zehn Millionen in Meme-Coin wie BONK und über 350 Millionen US-Dollar an ETH um, insbesondere während der Korrektur im August.

Cryptonews

5. Regulatorische und politische Entwicklungen

In den USA erklärte Finanzminister Scott Bessent, dass die Regierung weitere Bitcoin-Aufkäufe über „budgetneutrale Wege“ nicht ausgeschlossen hat, wodurch Spekulationen weiter anhalten.

Axios

Die Demokraten im Senat warnten, dass das neue „RFIA“-Kryptogesetz die Aufsichtsbehörde SEC schwächen könnte, was systemische Risiken und Marktinstabilität erhöhen könnte.

Business Insider

Inzwischen fördert die Trump-Regierung durch ihre Bemühungen zur Deregulierung – wie das GENIUS-Gesetz und Rahmenwerke für Stabilecoins – bei Investoren Optimismus, insbesondere im Hinblick auf Stabilecoins und DeFi.

Kiplinger

6. Zusammenbrüche, Betrug und umfassende Branchenrisiken

Rechtliche Entwicklungen wirken weiterhin beunruhigend: Der ehemalige Gründer von Terraform Labs, Do Kwon, hat sich in den USA schuldig bekannt, Betrug zu begehen, was die erhöhte regulatorische Aufsicht weiter unterstreicht.