$Jager wird als deflationäres Juwel mit einem innovativen Steuermodell beworben, aber in Wirklichkeit ist es nur ein weiteres Beispiel für Ponzinomics.

Wochenlang wurde der Token mit großen Versprechungen gehypt, doch der grundlegende Mechanismus ist einfach:

• Kaufen = 6% Steuer

• Verkaufen = 6% Steuer

• Ein Teil geht in die Liquidität

• Ein Teil geht an die Inhaber

Auf den ersten Blick scheint es fair zu sein, aber diese Struktur funktioniert nur, wenn ständig neue Käufer hinzukommen.

Die Mathematik ist klar:

• Neue Teilnehmer zahlen effektiv, um den Preis nach oben zu treiben

• Große Wallets warten darauf, dass der Einzelhandel einsteigt, und steigen dann mit Gewinnen aus

• Kleine Investoren verlieren doppelt, zuerst beim Einstieg mit der Steuer und dann beim Ausstieg mit der Verkaufssteuer

Die Illusion wird mit Phrasen wie passive Belohnungen, Verbrennungen, Wachstum und Halten zum Verdienen geschaffen. Aber diese funktionieren nur, solange neues Geld weiterhin fließt. Ohne frische Käufer bricht das System zusammen, und die Nachzügler bleiben mit den Verlusten zurück.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass $Jager keine Innovation ist. Sechs Prozent rein und sechs Prozent raus schaffen kein Vermögen. Es ist einfach Geld, das zwischen den Teilnehmern hin- und hergeschoben wird.

#JAGER #CryptoTruth