O Meer, in deinem Überfluss an Traurigkeit, lass uns regnen

Von der Wolke des Glücks, die uns mit Liebe tränkt

Dieses Leben leben wir in unserer Fremde

Es gibt keinen Freund, kein Land, in dem wir kein Zuhause gefunden haben

Und wohin gehen wir, wenn die Geschichte uns herausführt

Aus unserem Land, außer in eine Verwirrung, die unser Leichentuch webt

Wir üben die Poesie und die Trauer als Versmaß

Und das Herz brennt und die Träume in unserem Blut

Kein Freier lebte, der der Zeit seinen Schrei erzählt

Und kein weiser, gerechter Präsident, der klug ist

O mein Vaterland, o Buchstaben der Liebe, die wir weben

Trotz der Wunden erzählen wir die Liebe aus unserem Mund

Die Verse der Poesie löschen die Sehnsucht nicht, wenn

Mein Herz sich sehnt, um die Familie und das Heimatland zu treffen

✍🏻Hamoud Aqsan Al-Bakali