Warum gehen globale Marken wie Starbucks oder Nike nicht vollständig on-chain mit ihrem Kerngeschäft?
Die Antwort liegt nicht in technischen Indikatoren, sondern in der Geschäftswirklichkeit
Wenn ich mit Gründern und Führungskräften traditioneller Unternehmen spreche und nach Web3 frage, sind ihre Antworten überraschend ähnlich 👉 Kosten sind unvorhersehbar und das ist zu riskant. Öffentliche Unternehmen haben keine Angst, Geld auszugeben; sie fürchten Instabilität und unerwartete finanzielle Schwankungen
Im Web2 ist das Modell einfach. Du baust eine App, die Serverkosten sind relativ fix und mit wachsender Nutzerzahl verbessern sich die Gewinnmargen. Im Gegensatz dazu arbeiten die meisten öffentlichen Blockchains nach einem nutzungsabhängigen Modell. Jede Nutzeraktion erfordert Gas, Staus treiben die Gebühren in die Höhe, Nutzer brechen ab und Projekte sind gezwungen, Kosten zu subventionieren. Diese Volatilität ist für große Unternehmen inakzeptabel.
Das ist es, was @vanar auszeichnet. Anstatt TPS oder Hype nachzujagen, konzentriert sich Vanar auf das Geschäftsmodell. Es führt eine Web2-ähnliche Abrechnungsstruktur ein, bei der Entwickler die Kosten festschreiben können und Benutzer ohne Gasgebühren interagieren können.
Denk so darüber nach 👇
👉 Die meisten Chains sind wie ein Münztelefon, bei dem du für jede Minute zahlst und dir Sorgen machst, während des Gesprächs auszugehen.
👉 Vanar ist wie ein unbegrenzter Datenplan, feste Kosten, unbegrenzte Nutzung und vorhersehbare Ausgaben.
Diese Art von Sicherheit ist es, was große Unternehmen schätzen. Sie fürchten nicht die Investition, sie fürchten Überraschungen.
Also schau dir nicht nur die Preisbewegungen von $VANRY an, verstehe den geschäftlichen Vorteil dahinter. Wenn Web3 sich der Massenakzeptanz nähert, werden nur Modelle, die für Skalierung und Stabilität gebaut sind, bestehen bleiben.