Die erschreckende Odyssee eines Krypto-Händlers: Entführt und in Paris gefoltert
Ein erschreckender Entführungsfall hat die Krypto-Community Frankreichs erschüttert, nachdem der ehemalige Händler Alexander in der Nähe von Paris entführt und gegen Lösegeld festgehalten wurde.
Die schockierende Entdeckung Um 23 Uhr erhielt die Polizei einen alarmierenden Anruf aus Algerien. Der Anrufer hatte ein verstörendes Foto erhalten, das Alexander gefesselt und auf den Knien zeigte, während die Entführer 10.000 € für seine Freilassung verlangten.
Ein Wettlauf gegen die Zeit Ermittler aus Yvelines starteten eine Notoperation und verfolgten Alexanders Telefon im 10. Bezirk von Paris. Anti-Verbrechenseinheiten beobachteten sein Zuhause in Saint-Germain-en-Laye, während Suchteams die Stadt durchkämmten.
Dramatische Rettung Um 4 Uhr morgens sahen Beamte Alexander mit sichtbaren Verletzungen nach Hause gehen – sein Gesicht war geschwollen und zeigte Anzeichen von Trauma. Medizinische Einsatzkräfte behandelten ihn sofort im Polizeirevier.
Alexander enthüllte die erschreckenden Details: Seine Entführer hatten ihn wiederholt erwürgt, bis er während der Tortur das Bewusstsein verlor.
Epidemie der Krypto-Kriminalität in Frankreich Dieser Vorfall ist Teil eines beunruhigenden Musters, das die Krypto-Community Frankreichs ins Visier nimmt:
Januar: Ledger-Mitbegründer David Balland wurde gefoltert – seine Finger wurden während der Gefangenschaft verbrannt
Mai: Der Vater eines Krypto-Unternehmers wurde tagsüber entführt und ihm wurde ein Finger abgetrennt
Gleicher Monat: Kriminelle versuchten, die Tochter des Paymium-CEOs Pierre Noizat zu entführen
Der Kampf dagegen Über 20 Festnahmen wurden vorgenommen, während die Behörden gegen diese krypto-fokussierte Welle von Verbrechen vorgehen. Die Ermittlungen in Alexanders Fall dauern an, während die Polizei daran arbeitet, diese gefährlichen kriminellen Netzwerke zu zerschlagen.
