Die BRICS-Länder und Teile Europas nutzen zunehmend lokale Währungen für Energie- und bilaterale Handelsabrechnungen und entfernen sich vom US-Dollar. Laut NS3.AI werden mittlerweile etwa 20 % der Ölgeschäfte in lokalen Währungen abgewickelt, wobei China, Indien und Russland diesen Wandel durch Initiativen wie den Petro-Yuan und Zahlungen in Rubel und Rupien anführen. Trotz der anhaltenden Dominanz des US-Dollars könnten geopolitische Veränderungen und die erheblichen Energiemengen, die von den BRICS-Staaten verwaltet werden, allmählich den Einfluss des Petrodollars verringern.