Der 50%ige Rückgang von Bitcoin ist keine Krise, sagt der Hedgefonds-Veteran Gary Bode

Der Verkauf reflektiert die eingebaute Volatilität von Bitcoin und die falsche Einschätzung der Fed-Politik durch den Markt, nicht strukturelle Schwäche, argumentierte Bode.

Der Rückgang von fast 50% von Bitcoin von den jüngsten Höchstständen entspricht seiner Geschichte steiler, aber historisch vorübergehender Rückgänge, anstatt Beweise für eine systemische Krise zu liefern, argumentiert der Hedgefonds-Veteran Gary Bode.

Bode ist der Meinung, dass die Märkte die Ernennung von Kevin Warsh als Signal für eine straffere Geldpolitik der Federal Reserve missverstehen und dass diese Wahrnehmung, Margin-Calls und Gewinnmitnahmen großer Anleger einen Großteil des Verkaufs ausgelöst haben.

Er ist der Ansicht, dass Faktoren wie das Verkaufen von Walen, Druck auf Strategien und das Wachstum von „Papier“-Bitcoin kurzfristig die Preise belasten könnten, aber die begrenzte Versorgung von Bitcoin oder seinen langfristigen Investitionsfall als volatile Wertaufbewahrung nicht verändern.