Das Weiße Haus veranstaltet ein entscheidendes Treffen über die Erträge von Stablecoins und bringt Banken und Kryptowährungsunternehmen zusammen, um vorgeschlagene Beschränkungen für Zinszahlungen an Stablecoin-Inhaber zu erörtern. Der Bankensektor, vertreten durch Institutionen wie die Bank of America, JPMorgan Chase und Wells Fargo, drängt darauf, diese Zahlungen zu begrenzen und nennt Bedenken hinsichtlich möglicher Abflüsse von Einlagen und Auswirkungen auf die Kredithandelsfinanzierung. Sie argumentieren, dass die Erlaubnis für Krypto-Unternehmen, hochverzinsliche Konten anzubieten, das traditionelle Bankwesen destabilisieren könnte.
Auf der anderen Seite betrachten Kryptowährungsunternehmen diese Beschränkungen als Bedrohung für Innovation und Wettbewerb im Finanzsektor. Sie glauben, dass die Einschränkung ihrer Fähigkeit, Zinsen auf Stablecoins anzubieten, das Wachstum behindern und Geschäfte abziehen würde.
Dieses Treffen ist Teil laufender Bemühungen zur Regulierung des Kryptowährungsmarktes, die spezifisch mit dem Fortschritt des Cryptocurrency Market Structure Act (CLARITY Act) verbunden sind. Das Ziel ist es, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung von Innovation im Krypto-Bereich und der Aufrechterhaltung der finanziellen Stabilität zu finden. Vertreter arbeiten darauf hin, bis Ende des Monats einen Konsens zu erreichen, was die Dringlichkeit und Bedeutung der Diskussionen unterstreicht.
Das Ergebnis dieses Treffens könnte erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft der Regulierung von Kryptowährungen und das Zusammenspiel zwischen traditionellem Bankwesen und digitalen Vermögenswerten haben. Während die Debatte weitergeht, beobachten die Interessengruppen aufmerksam die Entwicklungen und warten auf eine Lösung, die die Bedenken beider Seiten berücksichtigt 🔥.
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