2026.2.8 Rückblick auf die letzten 24 Stunden im Kryptomarkt: Nach dem Blutbad gibt es einen brutalen Anstieg! BTC springt an einem Tag auf 70.000, ist es ein "Goldene Falle" oder ein "toter Katze Sprung"?

In den letzten 24 Stunden im Kryptomarkt war es wirklich so, als wäre man direkt aus der Intensivstation zum Feiern gegangen.

Gestern war es ein Aufschrei des Schreckens, Bitcoin fiel auf unter 60.000, fast 3 Milliarden wurden liquidiert, viele dachten, der Bullenmarkt wäre vorbei. Doch als man aufwachte, hatte der große Keks es tatsächlich geschafft, über 70.000 zurückzukehren, Ethereum sprang auch auf 2.100, und die Hauptwährungen schienen alle wie mit Medikamenten behandelt zu sein und erholten sich kollektiv – bei diesem Markt kann man mit schwachem Herzen einfach nicht mithalten.

Die On-Chain-Daten sind interessant: Riesige Wale haben heimlich zehntausende ETH (im Wert von über einer Million) von den Börsen abgezogen, wahrscheinlich um sie in kalte Wallets zu stecken. Es scheint, dass der große Rückgang die großen Inhaber nicht abgeschreckt hat, sondern dass sie die Gelegenheit nutzen, um Vorräte anzulegen. Finanztechnisch gab es gestern einen Nettostrom von über 80 Millionen USD in BTC, während ETH fast 200 Millionen netto abflossen; das Kapital favorisiert immer noch den großen Keks.

Aber nicht zu euphorisch werden, Rückschläge sind Rückschläge, die kritischen Positionen sind noch nicht stabil: BTC muss über 70.000 bleiben, ETH muss über 2.000 gehalten werden, sonst wird es wahrscheinlich noch weiter gehen. Gestern war die Liquidation zu heftig, viele Long-Positionen wurden erstickt, die Marktstimmung hat sich direkt von "extremer Angst" etwas erholt, aber ist das schon das Ende? Ich denke nicht.

XRP ist jedoch unberechenbar, während andere fallen, steigt es; gestern machte es über zehn Punkte, und heute bleibt es stark. SOL, BNB und andere haben zwar auch zugelegt, die Volatilität bleibt jedoch hoch, man sollte mit Stop-Loss arbeiten.

Makroökonomisch bleibt das alte Problem: Die US-Aktienmärkte schwanken ständig, ETF-Gelder kommen kurzfristig herein und gehen wieder hinaus, und die Kombination mit Margin-Liquidationen – dieses Skript wird kurzfristig wahrscheinlich noch weiter gespielt.

Insgesamt, ob der Markt wie ein toter Katzen-Sprung aussieht oder wirklich zurückspringt, wird sich in den nächsten zwei Tagen zeigen, ob die kritischen Positionen stabil bleiben können. Ich empfehle euch: Die Positionen gut steuern, keinen übermäßigen Hebel verwenden, und die Volatilität überstehen, um die zweite Hälfte zu erreichen. #BTCWannWirdDerMarktSichErholen?