🏛️ Weißes Haus vs Krypto-Industrie: Der entscheidende Wettstreit um die Renditen von Stablecoins!
Am 10. Februar 2026 wird in Washington die zweite Runde einer geschlossenen Sitzung stattfinden. Das Ergebnis dieses Treffens könnte direkt die Zukunft der Renditen von US-Stablecoins bestimmen.
Was ist der Kernfokus?
Regulierungsbehörden und führende Banken (wie JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo) diskutieren über potenzielle Einschränkungen bei der Zins- oder Bonusvergabe für Stablecoins. Traditionelle Banken befürchten, dass, wenn Krypto-Plattformen weiterhin höhere Renditen als traditionelle Konten anbieten, dies zu einem "Abfluss von Bankeinlagen" führen könnte.
Wichtige Details zur Sitzung:
Teilnehmer: Führende Bankberater, Blockchain Association und Vertreter der Krypto-Industrie. Ziel: Einen Interessenausgleich zu suchen, um das seit langem im Senat blockierte „CLARITY-Gesetz“ voranzutreiben, wobei die Renditefrage das Hauptobstacle darstellt. Frist: Das Weiße Haus hat Ende Februar als Frist gesetzt, um eine einheitliche Position zu erreichen.
Warum betrifft uns das?
Diese Entscheidung wird direkt beeinflussen, ob Börsen und Wallet-Nutzer weiterhin passives Einkommen (Rewards) durch ihre gehaltenen US-Dollar-Stablecoins erzielen können. Die Krypto-Industrie besteht darauf, dass der Wettbewerb und die finanzielle Innovation geschützt werden müssen.
CEO der Blockchain Association, Summer Mersinger, äußerte, dass die Branche mit einer „pragmatischen Haltung“ vorbereitet ist, aber die Position der Banken nach wie vor sehr hart ist.
🚀 Glaubst du, dass die Krypto-Industrie erfolgreich das „Renditerecht“ verteidigen kann, oder werden die traditionellen Banken eine Durchsetzung des Verbots vorantreiben? Teile deine Meinung gerne im Kommentarbereich! 👇
#稳定币 #监管 #白宫 #加密新闻 #ClarityAct
