Die Geschichte des Internets hat immer wieder bewiesen, dass die größten Geschäftsmodelle oft aus der Beseitigung von "Reibungen" für die Nutzer entstehen. Amazon hat die Reibung des Ein-Klick-Bestellens beseitigt, Google hat die Reibung der Informationssuche beseitigt. Im Hinblick auf das aktuelle Web3 liegt die größte Reibung genau in der Kerninteraktion – der Zahlung und Überweisung. Die Schätzung der Gasgebühren hinter jeder Transaktion, die Bestätigung durch die Wallet und die Auswahl des Netzwerks bilden eine unsichtbare technische Mauer.
Die Einsicht von @Plasma liegt darin, dass erkannt wird, dass echte "Massenakzeptanz" nicht darin besteht, eine Milliarde Nutzer zu schulen, um die Prinzipien der Blockchain zu verstehen, sondern darin, die Blockchain-Technologie für die Nutzer "unsichtbar" zu machen. Das Wesentliche des Paymaster-Mechanismus besteht darin, die Komplexität von der Nutzerebene zu trennen und vom Dienstanbieter verarbeiten zu lassen. Dies ist nicht nur eine Optimierung im Produktdesign, sondern auch ein grundlegender Wandel in der Geschäftsethik: von der Erhebung von Gebühren (Gasgebühren) von Endnutzern hin zur Befähigung von Endnutzern (reibungsloses Erlebnis).
Daher kann die Bewertung von $XPL nicht mehr auf die "Anzahl der Transaktionen" einer einzigen Kette beschränkt werden. Die entscheidenden Kennzahlen sollten die "Anzahl der Anwendungen, die Paymaster integrieren" und "den Handelsumsatz von Stablecoin, den diese Anwendungen ermöglichen" sein. Der ökologische Effekt von Plasma wird netzwerkartig sein – mehr Anwendungen führen zu einem reibungsloseren Nutzererlebnis, ziehen mehr Nutzer an und fördern somit mehr Anwendungen. In diesem positiven Kreislauf wird XPL als notwendige Netzwerkressource an Wert gewinnen, während das Ökosystem gedeiht und nicht-linear wächst. Es wird ein neues Internet aufgebaut, das sich um Stablecoin-Zahlungen und ein erlebnisorientiertes Design dreht. #Plasma
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