Zehn Jahre auf der Hash-Kette: A-Zhes symbiotische Reise mit Bitcoin
In der Winternacht 2009, in einer Mietwohnung im Dorf Shenzhen, starrte A-Zhe auf den Bildschirm mit Zeile für Zeile fremdem Code. Als frischgebackener Absolvent der Informatik sah er zufällig im Forum das Weißbuch von Satoshi Nakamoto (Bitcoin: Ein Peer-to-Peer-Elektronisches Zahlungssystem), und die Konzepte von „Dezentralisierung“ und „Blockchain“ leuchteten wie Sterne in der Dunkelheit und erhellten sein Verständnis für das traditionelle Finanzsystem. Zu dieser Zeit wurde das Bitcoin-Netzwerk gerade gestartet, und das Mining konnte noch mit normalen Computern durchgeführt werden. A-Zhe, mit der Einstellung, es einfach mal auszuprobieren, ließ seinen Laptop die ganze Nacht durchlaufen, um das Mining-Programm auszuführen, und unerwartet fand er drei Tage später tatsächlich 50 Bitcoins – die Belohnung für den 173. Block nach dem Genesis-Block.