Am 9. Februar kündigte die Rosen Law Firm, eine US-amerikanische Kanzlei für Investorenrechte, eine Untersuchung potenzieller Wertpapieransprüche im Zusammenhang mit Investoren des Balancer (BAL) Tokens an. Laut BlockBeats stammt die Untersuchung aus Vorwürfen, dass Balancer möglicherweise irreführende Geschäftsinformationen an die Öffentlichkeit weitergegeben hat. Die Anfrage folgt einem Bericht von Bloomberg vom 3. November, der auf einen Sicherheitsvorfall im DeFi-Protokoll Balancer hinwies, der zu einem Diebstahl von über 100 Millionen Dollar in digitalen Vermögenswerten führte.

Die Sicherheitsfirmen PeckShield und Cyvers haben den Vorfall überwacht und schätzen den Gesamtschaden auf etwa 128 Millionen Dollar. Die Rosen Law Firm bereitet derzeit die Einleitung einer Sammelklage vor, um Verluste für Investoren zurückzufordern.