Tägliche Echtzeit-Aktualisierungen der On-Chain-Daten – 10. Februar 2026

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Das ist keine V-förmige Erholung; es ist ein Abnutzungskrieg.

Die aktuelle Erholung ist im Wesentlichen eine passive Korrektur, getrieben durch „Short-Eindeckungen und eine makroökonomische Erholung“, und keine Trendwende. Der zentrale Widerspruch liegt darin, dass das hohe Handelsvolumen (+27 %) von Verkäufern dominiert wird und der Spot-CVD deutlich im negativen Bereich liegt. Dies beweist, dass jede Preiserhöhung auf einen stärkeren Verkaufsdruck zum Marktpreis stieß, wobei Käufer lediglich passiv Lieferaufträge erteilten – ein regelrechter Abnutzungskampf.

Der Derivatemarkt sendet gleichzeitig Warnsignale aus: Schrumpfende offene Positionen, drastisch sinkende Finanzierungsraten und eine stark gestiegene Optionspreisdifferenz deuten darauf hin, dass Institutionen verstärkt in Absicherung gegen Kursverluste investieren, anstatt auf Kursgewinne zu setzen. 55 % der On-Chain-Token verzeichnen Verluste, und Kapital fließt ab – ein Zeichen für eine schmerzhafte Bereinigungsphase.

Reaktionsstrategie: Ignorieren Sie die Marktschwankungen und beobachten Sie die On-Chain-Daten genau, insbesondere ob der BTC-Spot-CVD von negativ in positiv umschlägt. Nur so lässt sich eindeutig beweisen, dass sich die Kaufaktivität von passiver Verteidigung zu aktiver Offensive verlagert hat. Bis dahin bietet jede Rallye nahe 69.000 US-Dollar die Möglichkeit, Positionen zu reduzieren oder abzusichern, und ist kein Signal, dem Kurs hinterherzujagen. Der Markt wartet auf einen echten Kapitalzufluss, nicht auf die aktuelle, schwache Erholung.

Hier der Haupttext: 👇👇👇

Übergang von „Panik“ zu „Stabilisierung“

Der Markt befindet sich im Übergang von einer emotionalen Panikverkaufsphase zu einer raffinierteren und zermürbenden Phase der institutionellen Abwertung. Die Kurserholung von 60.000 US-Dollar war nicht auf einen starken Zustrom von Käufern zurückzuführen, sondern darauf, dass diejenigen, die verkaufen wollten, bereits verkauft hatten und einige Leerverkäufer gezwungen waren, ihre Positionen zu decken. Echtes Kaufinteresse bleibt verhalten.

Gier- und Angstindex – weiterhin extreme Angst
Bitcoin: Angebot in den Händen von Großbanken – um 40.000 BTC erhöht

Ich interpretiere die aktuelle Situation als einen „Abnutzungskampf“ zwischen Spotverkäufern und Käufern von Pending Orders. Großinvestoren kauften während des Kursrückgangs fast 40.000 BTC, was kein bullisches Signal, sondern vielmehr eine strategische Verteidigung in der wichtigen Kostenzone (67.000–70.000 US-Dollar) darstellt. Ihre Aktionen fingen die erste Panikverkaufswelle ab, führten aber nicht zu einer Aufwärtsdynamik.

Meine Einschätzung: Der Markt befindet sich aktuell in einer typischen Divergenzphase mit hohem Handelsvolumen und geringem Kaufvertrauen. Obwohl sich die Kurse von 60.000 US-Dollar erholt haben, bleibt die zugrunde liegende Logik fragil.

Der Markt wartet auf eine neue Strategie oder neues Kapital, das diesen Abwärtstrend durchbrechen kann. Bis dahin dürfte jede Erholung fragil sein und weiterhin heftige Auseinandersetzungen zwischen Bullen und Bären am Derivatemarkt auslösen.

Vierschichtige Datenanalyse: Die „Lügen“ des Marktes verstehen

1. Institutionelle Ebene: Vom „Arbitrage-Geldautomaten“ zum „Risikomanager“

Die profitabelste risikofreie Arbitragestrategie des vergangenen Jahres – der „Cash-Arbitragehandel“ durch den Kauf von Spot-Assets über ETFs und den Verkauf von Futures an der CME – scheitert. Die Gewinne schrumpfen, und das Kapital der Wall Street zieht sich zurück. Dies erklärt zwei Phänomene:

• Das offene Interesse an Futures (OI) ging zurück: Nicht nur spekulative Anleger mit Hebelwirkung verließen den Markt, sondern auch diese stabilen institutionellen Arbitrageure reduzierten ihre Positionen.

Offenes Interesse an BTC-Kontrakten an allen Börsen – deutliche Reduzierung der Hebelwirkung
BTC: Offenes Interesse an Futures - Alle Börsen [USD]

• Niedrige Finanzierungssätze: Dem Markt fehlt die Begeisterung, für bullische Hebelwirkung einen Aufschlag zu zahlen.

Die historischen Finanzierungsraten von Bitcoin bleiben negativ.
Zinssätze für unbefristete Futures (alle)

Fazit: Institutionen haben sich von gewinnorientierten Profiteuren zu umsichtigen Hütern gewandelt. Sie sind weiterhin präsent, doch ihr Ziel hat sich von der Profitmaximierung durch Preisdifferenzen hin zum Risikomanagement verlagert. Dies deutet darauf hin, dass ein explosionsartiger Aufwärtstrend am Markt kurzfristig unwahrscheinlich ist.

2. On-Chain-Token: scheinbar eine „Abgabe“, tatsächlich aber ein „Hinterhalt“.

Die Tatsache, dass die realisierte Marktkapitalisierung hartnäckig auf einem hohen Niveau von 1,1 Billionen US-Dollar verharrt, ist ein wichtiges Signal. Es bedeutet, dass die Gesamtkostenbasis des Marktes weiterhin hoch ist und es nicht zu einer umfassenden Kapitalflucht wie 2022 gekommen ist. Die meisten Anleger sitzen lediglich in der Falle, anstatt Verluste zu erleiden.

• Verlustgetrieben: Nur 55 % der Aktien sind profitabel, was typisch für Tiefpunkte in Bärenmärkten oder tiefen Korrekturphasen ist. Angesichts der realisierten Marktkapitalisierung ist dies aufgrund hoher Kosten eine schmerzhafte Situation, wobei der Verkaufsdruck eher von kurzfristig orientierten Spekulanten als von langfristigen Anlegern ausgeht.

BTC: Realisierte Verluste – Die täglich realisierten Verluste überstiegen kurzzeitig 2,4 Milliarden US-Dollar, fast das Doppelte des aktuellen 7-Tage-Durchschnitts.
Realisierter Preis – Durchschnittlicher Marktwert – Durchschnittlicher Wert aktiver Investoren – Realisierter Preis für STH
BTC: Anteil der Gewinne am Gesamtangebot – Nur 55 % der BTC sind profitabel

• Kapitalabfluss: Realisiertes Kapital
Die Veränderung (realisierte Marktkapitalisierungsveränderung) ist auf -1,3 % gesunken, was darauf hindeutet, dass der Markt Netto-Kapitalabflüsse erlebt, was eine typische Phase schmerzhafter Bereinigung darstellt.

Technische und stimmungsmäßige Faktoren gleichen sich an – ein tiefgreifendes Misstrauen durchdringt den Markt während der Erholung. Ohne eine Korrektur dieser Divergenz werden weitere Kursgewinne einem auf Sand gebauten Bauwerk gleichen.

Fazit: Die On-Chain-Daten zeigen, dass sich Inhaber von Positionen mit hohen Kosten kollektiv zurückgezogen haben und es zu einer kurzfristigen Marktbereinigung kam. Dies hat zu einem weichen Boden am Markt geführt, doch für eine Erholung wird neues externes Kapital benötigt, um diese gebundenen Positionen zu lösen.

3. Technologische und emotionale Ebene: Jeder hält einen Schutzschild.

• Der Spot-CVD (kumulierte Volumendifferenz) ist negativ: Das Spot-Handelsvolumen stieg um 27 % auf 16,7 Milliarden US-Dollar.
Der Spot-CVD (kumulierte Volumen-Preis-Spread) brach jedoch um 10 % ins Negative ein (327 Millionen US-Dollar). Dies ist der Kern der aktuellen Probleme. Die Preise steigen, aber der CVD sinkt weiter, was deutlich zeigt, dass bei jeder Preiserhöhung der Verkaufsdruck den Kaufdruck übersteigt. Die Käufe erfolgen passiv (Aufträge zur Warenabnahme), während die Verkäufe aktiv sind (Preisdumping). Es handelt sich hier nicht um eine „Akkumulation von Aktien durch große Marktteilnehmer“, sondern um einen „Abnutzungskrieg“, der von Kaufdruck geprägt ist.

BTC: 24-Stunden-Spot-Handelsvolumen - alle Börsen [USD]

Der Optionsmarkt ist extrem pessimistisch: Kapitalabflüsse erfolgen: Das offene Interesse an Futures-Kontrakten ist um 15 % gesunken, und die Finanzierungsraten sind um 57 % eingebrochen. Dies deutet darauf hin, dass spekulatives Kapital abfließt und Long-Positionen nur zögerlich mit Hebelwirkung genutzt werden. Die Delta-Skew der Optionen ist um 65 % gestiegen, was bedeutet, dass der Markt dringend nach Absicherung gegen Kursverluste (Put-Optionen) sucht. Institutionelle Anleger sichern sich derzeit primär ab, anstatt mit Call-Optionen auf einen Kursanstieg zu spekulieren. Alle bereiten sich auf eine mögliche zweite Kursbewegung vor und spekulieren auf einen Test der Spanne von 50.000 bis 60.000 US-Dollar bis Ende Februar.

Fazit: Technische und stimmungsmäßige Faktoren spielen eine wichtige Rolle – der Markt ist während der Erholung von Misstrauen geprägt. Ohne eine Korrektur dieser Divergenz werden weitere Kursgewinne einem auf Sand gebauten Bauwerk gleichen.

BTC-Preisverteilung am 10. Februar 2026
Coinbase Bitcoin Premium Index – Der Verkaufsdruck von US-Investoren hat nachgelassen.

Am 10. Februar 2026 tätigten zahlreiche Großinvestoren auf der Blockchain bedeutende Käufe.

Nächste Schritte

Aktuelle Einschätzung: Es handelt sich um eine Erholung unter Bedingungen „knapper Liquidität“. Der Markt gleicht jemandem, der sich von einer schweren Krankheit erholt; die Spotnachfrage bleibt schwach, und jede noch so kleine Störung (negative makroökonomische Nachrichten oder mittelgroße Verkaufsaufträge) könnte starke Schwankungen auslösen.

1. Hauptaufgabe: „Echte Nachfrage“ bestätigen. Beobachten Sie die US-Verbraucherpreisdaten und die Reaktion des US-Aktienmarktes in den nächsten Tagen genau. Dies ist ein wichtiger Indikator für die gesamtwirtschaftliche Stimmung. Beobachten Sie gleichzeitig die Mittelzuflüsse in Bitcoin-ETFs und achten Sie auf erste Anzeichen einer Trendwende.

2. Beobachten Sie die Adressen von Großinvestoren: Achten Sie auf anhaltende, dem Trend entgegenwirkende Akkumulationen von BTC/ETH. Dies ist ein aussagekräftigerer On-Chain-Indikator als der Preis selbst. In einem generell pessimistischen Umfeld ist das unauffällige Akkumulieren von Anteilen durch institutionelle Anleger zu Schnäppchenpreisen eines der zuverlässigeren Signale für einen Markttiefpunkt als jeder technische Indikator.

3. Szenario 1 (Langsamer Konsum): Wenn der BTC-Kurs weiterhin zwischen 60.000 $ und 69.000 $ schwankt, der CVD sich aber weiter verschlechtert oder keine Verbesserung zeigt, empfiehlt sich Folgendes: Reduzieren Sie die Position auf ein sehr niedriges Niveau und beobachten Sie die Entwicklung über einen längeren Zeitraum.

Szenario 2 (Akuter Ausbruch): Wenn der Bitcoin-Kurs mit hohem Volumen unter 60.000 US-Dollar fällt und der CVD-Indikator ebenfalls stark sinkt, ist folgende Maßnahme erforderlich: Sofort eine umfassende Verteidigungsstrategie einleiten, alle Altcoin-Positionen schließen und entweder Spot-Trading nutzen oder den Markt verlassen, um die weitere Entwicklung zu beobachten. Dies bedeutet, dass der Abnutzungskampf mit einem Sieg der Bären enden könnte, die die 50.000-Dollar-Marke testen.

4. Klare Verteidigungsmechanismen einrichten:

Die Verteidigungslinie der Bullen: Der Bereich zwischen 66.900 und 68.000 US-Dollar gilt für Bitcoin als wichtige Unterstützungszone. Sollte diese Zone mit hohem Handelsvolumen durchbrochen werden und sich nicht innerhalb einer Stunde erholen, deutet dies auf ein Scheitern der Erholungsstruktur hin. Weitere defensive Maßnahmen sind dann erforderlich, und ein Test der Unterstützung bei 65.000 US-Dollar ist zu erwarten.

Short-Falle: Bitcoin bei 71.800 USD. Ein Ausbruch mit hohem Volumen könnte eine neue Short-Squeeze-Runde auslösen, mit einem kurzfristigen Kursziel von 73.000–74.000 USD. Dies ist jedoch vorerst eine taktische Gelegenheit, kein strategisches Kaufsignal.

Ultimatives Risikomanagement: Sollte der Bitcoin-Kurs mit signifikantem Volumen unter die starke strukturelle Unterstützungszone von 64.000–66.000 US-Dollar fallen und gleichzeitig ein vollständiger Einbruch der Derivate erfolgen, deutet dies auf einen möglichen Beginn eines zweiten Kursrückgangs hin. In diesem Fall müssen alle bullischen Strategien ausgesetzt und eine rein defensive Strategie umgesetzt werden.

Der aktuelle Markt erfordert keine waghalsigen Spekulationen, sondern die Geduld eines Jägers. Verabschieden Sie sich von der Illusion, „am absoluten Tiefpunkt kaufen“ zu müssen. Der Tiefpunkt ist ein Bereich, kein bestimmter Preis. Der Angst- und Gierindex des Marktes fiel einst auf historische Tiefststände – ein Beweis für die anhaltende Unsicherheit und gleichzeitig ein Signal dafür, dass langfristige Anleger beginnen, Chancen zu wittern. Alle Daten sprechen für sich: Der Verkaufsdruck lässt nach, der Kaufdruck hat jedoch noch nicht zugenommen. Die Geschichte zeigt, dass die Bildung solcher Tiefpunkte Zeit braucht. Unser Ziel ist es, zu überleben, bis sich der Trend klar abzeichnet, und nicht immer wieder Verluste zu erleiden.

„Sei geduldig, wenn andere zögern, und wachsam, wenn andere die Geduld verlieren.“ Lasst uns alle danach streben.


Die obigen Daten stellen eine Prognose der BTC-Volatilität und der Marktstimmung ausschließlich auf Basis von On-Chain-Daten dar und sind keine Anlageberatung. Bitte treffen Sie Ihre Anlageentscheidungen mit Bedacht!

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