Vanar versucht nicht, die lauteste „Next-Gen L1“ zu sein. Es versucht, die Kette zu sein, die man nicht einmal bemerkt.

Die gesamte Stimmung ist einfach: Wenn Web3 jemals Mainstream werden soll, muss es sich wie Web2 anfühlen — reibungslose Logins, schnelle Aktionen, kostengünstige Transaktionen, kein Nutzer, der sich fragt: „Was ist Gas?“ Vanar kommt aus Bereichen, die tatsächlich diesen Standard verlangen: Spiele, Unterhaltung, Marken.

Was hinter den Kulissen interessant ist, ist, dass sie nicht nur eine Kette bauen. Sie bauen Schichten darauf auf — Gedächtnis + Vernunft + Automatisierung — damit Apps Bedeutung speichern, sie zurückholen und darauf reagieren können wie ein „KI-natives“ System anstelle eines dummen Hauptbuchs.

VANRY ist der Treibstoff für alles: Zugang, Teilnahme, Staking, Ökosystemnutzung — und das Projekt hat sich in eine Erzählung über Einnahmen zur Unterstützung des Tokens mit Rückkauf-/Verbrennungsmechanismen vertieft.

Was als nächstes kommt, ist das einzige, was zählt: Auslieferung. Wenn Neutron + Kayon zu echten Werkzeugen werden, die Entwickler nutzen, und wenn die Verbraucherprodukte weiter wachsen (Metaverse, Gaming-Netzwerke, Markenaktivierungen), hört Vanar auf, „eine Kette“ zu sein und wird zur Infrastruktur für Erfahrungen, die die Menschen bereits wollen.

Mein Fazit: Vanar gewinnt, wenn es auf die beste Weise langweilig wird — wo Millionen Apps nutzen, die von ihm betrieben werden, ohne jemals zu merken, dass sie die Blockchain berührt haben.

#Vanar @Vanarchain $VANRY