🚨 Gates hatte Recht: US-Technologiesanktionen schlugen fehl

Die US-Strategie, China technologisch zu "blockieren", hat offiziell ihre Grenzen erreicht. Vor Jahren warnte Bill Gates, dass der Versuch, China zu unterdrücken, nur seine Selbstversorgung beschleunigen würde. Die Daten aus 2024–2025 zeigen jetzt, dass er recht hatte.

Anstatt langsamer zu werden, passte sich China an – und verbesserte sich.

Huawais Comeback:

Trotz umfassender Sanktionen investierte Huawei in den letzten zehn Jahren über 1,1 Billionen Yuan in F&E. Der Gewinn war unübersehbar: Der Kirin-Chip des Mate 60 Pro und HarmonyOS, das jetzt auf über 800 Millionen Geräten läuft, zerlegten die Erzählung, dass China technologisch isoliert sein könnte.

Der Aufstieg von SMIC:

Anstatt zu schrumpfen, verdoppelte SMIC seinen Umsatz seit 2018 und wurde zum zweitgrößten Halbleiterfoundry der Welt nach Umsatz – ein direkter Widerspruch zu den Erwartungen aus der Zeit der Sanktionen.

Der AI-Pivot:

Während die US-Exportkontrollen fortschrittliche Chips ins Visier nahmen, änderte China die Strategie. Das R1-Modell von DeepSeek zeigte, dass wettbewerbsfähige, hochleistungsfähige KI zu einem Bruchteil der Kosten des Silicon Valley trainiert werden kann, was beweist, dass Innovation nicht von uneingeschränktem Zugang zu US-Hardware abhängt.

Wirtschaftlicher Rückschlag:

Der Schmerz ist nicht einseitig. NVIDIA, Qualcomm und Intel spüren die Folgen. Analysten warnen, dass die USA bis zu 18 % des globalen Halbleitermarktes verlieren könnten, während sich die Entkopplung vertieft. In der Zwischenzeit stiegen Chinas IC-Exporte 2024 um 17,4 %, selbst wenn die Technologiejobs im Silicon Valley abnehmen.

Fazit: Sanktionen hielten China nicht auf – sie zwangen es, sich schneller weiterzuentwickeln. Und indem sie dies taten, könnten sie die Dominanz geschwächt haben, die sie schützen sollten.

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