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In einer Multi-Chain-Welt ist eine der größten Herausforderungen nicht das Handeln oder Überbrücken – es ist die Governance.

Wenn Sie einen überbrückten Governance-Token (zum Beispiel wAAVE auf Avalanche) halten, können Sie normalerweise nicht über Vorschläge abstimmen, ohne zuerst auf die native Kette zurückzuüberbrücken. Das bedeutet verschwendete Gebühren, verschwendete Zeit und frustrierte Wähler.

Für viele Inhaber ist das Ergebnis einfach: Sie stimmen überhaupt nicht ab.

Und das schwächt die DAOs, die auf die Eingabe der Gemeinschaft angewiesen sind.

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Betreten Sie Lagrange Labs

Lagrange führt State Proofs ein, ein kryptographisches Prinzip, das es einer Kette ermöglicht, den Zustand einer anderen vertrauenslos zu überprüfen.

Für die Governance ist das revolutionär:

DAOs können Abstimmungskontrakte auf jeder Kette einrichten, auf der sie tätig sind.

Token-Inhaber stimmen lokal mit überbrückten Tokens ab.

Am Ende der Abstimmung zählt ein einzelner aggregierter State Proof die Ergebnisse sicher über die Ketten hinweg – on-chain und vertrauenslos.

Keine zusätzlichen Brücken. Keine versteckten Kosten. Keine Ausreden, nicht zu stimmen.

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Warum das wichtig ist

Reibungslose Governance → Nutzer nehmen dort teil, wo sie sind.

Niedrigere Gebühren → keine Notwendigkeit, zweimal zu zahlen, nur um Token zurück zu bewegen.

Höhere Teilnahmequote → inklusivere, demokratischere DAOs.

Resiliente Gemeinschaften → stärkere Governance = stärkere Ökosysteme.

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Abschließende Einsicht

Die nächste Welle von DAOs wird standardmäßig multi-chain sein.

Aber die DAOs, die gedeihen werden, sind diejenigen, die Barrieren abbauen und die Teilnahme mühelos gestalten. Mit State Proofs zeigt uns Lagrange, wie nahtlose Governance in einer dezentralen, multi-chain Zukunft aussehen sollte.

#lagrange @Lagrange Official