#USRetailSalesMissForecast

Die US-Einzelhandelsumsätze für Dezember 2025 zeigten keine Veränderung (0,0 % gegenüber dem Vormonat) und blieben hinter der prognostizierten Steigerung von 0,4 % zurück. Dies markiert ein schwaches Ende der Urlaubssaison und deutet darauf hin, dass die Verbraucherausgaben zurückgehen.

Wichtiger ist, dass die "Kontrollgruppe", die oft verwendet wird, um die Verbrauchernachfrage im Zusammenhang mit dem BIP zu messen, um etwa 0,1 % gesunken ist. Dies zeigt, dass der zugrunde liegende Schwung nachlässt und nicht einfach von einem Sektor auf einen anderen wechselt.

Die Märkte reagierten sofort. Schwächere Ausgabendaten führen typischerweise zu niedrigeren Treasury-Renditen, erhöhen die Erwartungen an eine lockerere Geldpolitik der Federal Reserve und führen dazu, dass der US-Dollar schwankt. Aktien können sich unterdessen zwischen Optimismus über Zinssenkungen und Bedenken über eine wirtschaftliche Abkühlung bewegen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies noch kein Marktzusammenbruch ist, aber als Warnung dient, dass der wirtschaftliche Antrieb der Verbraucher Anfang 2026 an Schwung verlieren könnte.

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