Krypto und Banken können sich nicht auf das CLARITY-Gesetz einigen
Ein wichtiges Treffen fand im Weißen Haus zwischen der Krypto-Industrie und der Bankenlobby über das CLARITY-Gesetz statt, sie konnten sich nicht auf eine Einigung einigen.
Beide Seiten bezeichneten die Gespräche als "produktiv", aber der Hauptkonflikt bleibt bestehen: Banken wollen weiterhin ein vollständiges Verbot von Zinsen für Stablecoins. Krypto-Unternehmen hingegen wollen eine sehr breite Liste von erlaubten Aktivitäten, die Belohnungen einschließt.
Es gab einen kleinen Schritt nach vorne, der Gesetzentwurf fügte erstmals eine Ausnahmeregelung hinzu, aber das war nicht genug.
Das Weiße Haus setzte eine Frist bis zum 1. März. Wenn keine Einigung erzielt wird, könnte sich der Prozess hinziehen und die Regulierung könnte ins Stocken geraten.

