Nukleare Konfrontation: US-Iran Gespräche in Muscat erreichen angespannte Sackgasse 🏛️🇮🇷☢️

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Das Treffen in Muscat: Verhandlungen, die am 6. Februar 2026 in Muscat, Oman, stattfanden, endeten ohne Durchbruch. Während beide Seiten zustimmten, weiter zu sprechen, bleibt die "Mauer des Misstrauens" auf einem Allzeithoch. 📌

Diplomatie unter Bewachung: Die Gespräche waren von einer starken militärischen Präsenz der USA geprägt, wobei Admiral Brad Cooper (CENTCOM) der Delegation unter der Leitung von Steve Witkoff und Jared Kushner beitrat. Iran beschrieb dies als "Verhandlung unter Bedrohung" aufgrund der nahegelegenen USS Abraham Lincoln Flugzeugträgergruppe. 🏛️

Nuklear vs. Ballistisch: Irans Außenminister Abbas Araghchi behauptet, dass Anreicherung ein "nationales Recht" sei und weigert sich, über ballistische Raketen oder regionale Stellvertreter zu diskutieren. Unterdessen verlangt die USA ein vollständiges Stopp der Anreicherung und die Entfernung von Irans 400 kg Vorrat an 60% angereichertem Uran. ⚡

Der "Netanyahu-Faktor": Heute, am 11. Februar 2026, trifft sich der israelische PM Benjamin Netanyahu mit Präsident Trump in Washington. Netanyahu drängt dringend darauf, dass jede Vereinbarung strenge Beschränkungen für iranische Raketen und ein Ende der Milizunterstützung umfasst, was Teheran als eine "destruktive Rolle" in den Gesprächen bezeichnet. 📊

Wirtschaftlicher Druck: Stunden nach der Runde in Muscat verhängte das US-Finanzministerium neue Sanktionen gegen 14 "Schattenflotte"-Schiffe, die iranisches Öl transportieren, und verstärkt die Kampagne "Maximaler Druck", selbst wenn die diplomatischen Kanäle offen bleiben. 📉

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(NFA)(DYOR).