Handelskonflikt: Rachel Reeves kritisiert das EU-Gesetz "Made in Europe" 🏛️🇬🇧🇪🇺

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Die protektionistische Bedrohung: Die britische Kanzlerin Rachel Reeves hat ernsthafte Bedenken hinsichtlich des von der EU vorgeschlagenen Industrial Accelerator Act (IAA) geäußert, der eine lokale Inhaltsanforderung "Made in Europe" umfasst. 📌

Risiko der Lieferkette: Reeves warnte, dass das Gesetz – das verlangen könnte, dass 60–80% eines Produkts innerhalb der EU hergestellt werden, um für Subventionen in Frage zu kommen – britische Unternehmen von entscheidenden Lieferketten, insbesondere in den Bereichen Automobil, Technologie und grüne Energie, ausschließen könnte. 🏛️

Die "Made in EU"-Debatte: Während die EU darauf abzielt, dem US Inflation Reduction Act entgegenzuwirken, drängt das Vereinigte Königreich darauf, die Definition zu erweitern, um "gleichgesinnte Partner" einzubeziehen, um eine Verletzung des nach dem Brexit geschlossenen Handels- und Kooperationsabkommens (TCA) zu vermeiden. ⚡

Auswirkungen auf die Industrie: Große Automobilhersteller wie Stellantis, VW und BMW, die sowohl im Vereinigten Königreich als auch in der EU tätig sind, sehen sich mit Milliarden potenzieller Kosten konfrontiert, wenn die grenzüberschreitende Fertigung durch diese neuen "Kaufe europäisch"-Regeln gestört wird. 📊

Diplomatische Pattsituation: Die Kommentare folgen einem hochrangigen Treffen am 2. Februar 2026, bei dem Reeves den EU-Beamten mitteilte, dass die Bestrafung britischer Unternehmen die "Neuausrichtung" der Beziehungen gefährden und globalen Wettbewerbern wie China und den USA helfen würde. 📈

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(NFA)(DYOR).