🚨 WEISSES HAUS STABLECOIN-GESPRÄCHE ENDEN OHNE DEAL$INIT
Es gab keinen Durchbruch bei dem geschlossenen Treffen zwischen großen Banken und Krypto-Firmen über die Regulierung von Stablecoin-Erträgen.
Die Banken kamen mit festen, schriftlichen Vorschlägen, die ein nahezu vollständiges Verbot von Belohnungen forderten, die mit dem Halten, Verwenden oder Speichern von Stablecoins verbunden sind. Ihre zentrale Sorge: Die Angebotserträge könnten Einlagen von traditionellen Banken abziehen und damit die Kreditvergabe beeinträchtigen.
Krypto-Unternehmen lehnten die Idee entschieden ab und argumentierten, dass Belohnungen und Anreize grundlegend für digitale Plattformen sind. Aus ihrer Sicht würde ein Verbot von Erträgen die Banken schützen, anstatt die Verbraucher oder Innovationen zu schützen.
Eine subtile Entwicklung trat jedoch zutage – die Banken zeigten eine begrenzte Bereitschaft, Ausnahmen in Betracht zu ziehen, jedoch nur, wenn die Belohnungen strikt an Transaktionsaktivitäten gebunden sind.
Für den Moment drängt das Weiße Haus beide Seiten, bis zum 1. März einen Kompromisstext zu erstellen.
Die Verhandlungen werden fortgesetzt, doch ein entscheidender Streitpunkt, der die Zukunft der U.S. Krypto-Markstruktur prägt, bleibt ungelöst.