🤨 CEO-Verhaftung = Tiefpunkt bei BTC? Krypto-Twitter hat ein „Muster“ gefunden
In Krypto-X kursiert erneut die Theorie:
Jeder lokale Tiefpunkt bei BTC fällt mit der Verhaftung oder schweren Problemen eines weiteren „Krypto-CEOs“ zusammen.
Und dann — parabolisches Wachstum.
Übereinstimmungen, auf die hingewiesen wird:
▪ 2019 — Alexander Vinnik (BTC-e)
▪ 2022/2023 — Do Kwon und Sam Bankman-Fried (Terra / FTX)
▪ 2024 — CZ (Binance)
Die Logik der Befürworter der Theorie ist einfach:
Der Markt „wird bereinigt“, das toxische Element verschwindet, die Unsicherheit wird beseitigt — ein neuer Zyklus beginnt.
Aber lassen Sie uns ohne Magie.
Jeder dieser Fälle fiel nicht nur mit Verhaftungen, sondern auch mit:
— dem Ende der Kapitulationsphasen
— sinkenden Zinsen/Erwartungen hinsichtlich der Liquidität
— der Bereinigung von übermäßiger Hebelwirkung
— einem strukturellen Neustart der Branche
Verhaftungen sind eher ein Marker für das Ende einer chaotischen Phase als ein Grund für Wachstum.
Der Markt wächst nicht, weil jemand verhaftet wurde.
Er wächst, wenn die Angst endet und die Liquidität zurückkehrt.
Aber es klingt schön, geben Sie es zu 😏
Glauben Sie an den „CEO-Verhaftungsindikator“ oder ist das einfach nur ein Effekt von Zufällen?
#bitcoin #CryptoCycles #Marketpsychology #Onchain #MISTERROBOT