🇩🇪🚨 „Keine Panik“, sagt Trump – während alles nach Panik schreit.

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Eine neue Umfrage zeigt, dass die meisten Amerikaner Trumps erstes Jahr nach seiner Rückkehr ins Amt jetzt als Misserfolg ansehen. Was noch aufschlussreicher ist? Selbst Wähler ohne Hochschulabschluss – eine seiner Kernstützen – beginnen sich abzuwenden.

Was ist also die Reaktion des Weißen Hauses?

Ein Aufruf.

Trump forderte öffentlich die Amerikaner auf, nicht „in Panik zu geraten“, und verstärkte dies in einem Artikel mit dem Titel „Keine Panik. Wir gewinnen – und wir verlangsamen uns nicht.“ Die Botschaft: Ignoriert die „Fake News“, lasst euch nicht „verführen“ und bitte – glaubt weiter.

Aber die Realität ist hartnäckig.

Der Arbeitsmarkt ist der düsterste seit der Pandemie. Die Lebensmittelpreise steigen weiter, trotz wiederholter Versprechen, dass die Kosten fallen würden. Und anstatt Antworten zu bekommen, wird den Amerikanern gesagt, dass ihre eigenen Augen lügen.

George Orwell hat das vor Jahrzehnten auf den Punkt gebracht:

„Die Partei sagte dir, die Beweise deiner Augen und Ohren abzulehnen. Es war ihr letzter, wichtigster Befehl.“

Es ist schwer, sich etwas Orwellianischeres vorzustellen, als einen Präsidenten, der die Leute bittet, nicht in Panik zu geraten – während er darauf besteht, dass sie gewinnen.

Und ja, bevor jemand fragt: Das weit verbreitete Foto von 1995 in InStyle, auf dem Trump mit seiner Tochter Ivanka auf einem Bett posiert, ist echt. Professionell aufgenommen. Öffentlich veröffentlicht. Teil des Protokolls.

Hier ist also die Frage, die nicht verschwinden wird:

Wann wird „keine Panik“ einfach zu einer anderen Art, „nicht zu fragen“ zu sagen?