Kryptowährungs-Skandal nach dem großen Fall: 60.000 Bitcoins sind noch nicht verteilt, das Geld ist zuerst zur Hälfte verschwunden!

Neueste Nachrichten: Der Fall des Geldwäsche mit 60.000 Bitcoins, der 130.000 chinesische Opfer betrifft, ist ins Stocken geraten.

1. Vermögensschwund: Von 54 Milliarden auf 31 Milliarden gefallen, über 20 Milliarden RMB verloren.

2. Anwaltskosten exorbitant: Mehrere Anwaltskanzleien streiten sich, was zu einer endlosen Verlängerung des Verfahrens führt, die Kosten tragen die Opfer.

3. Gerichtstag an Silvester: Das britische Gericht hat für den 30. Januar und den 1. Februar dieses Jahres eine Anhörung angesetzt, einfach ironisch.

In diesen Zeiten ist betrogen zu werden ein Unglück, grenzüberschreitender Rechtsschutz ein weiteres Unglück 🤦‍♂️