📍 "Dragon & Elephant müssen zusammenkommen" — PM Modis Worte während seines hochriskanten Treffens mit dem chinesischen Präsidenten Xi beim SCO-Gipfel in Tianjin haben in den globalen Medien Widerhall gefunden. Diese Erwärmung der Indien-China-Beziehungen wird als Wendepunkt in der Diplomatie und den Machtverhältnissen der Region angesehen.
📰 In den US-Medien ist eine Botschaft klar: Trumps aggressive Zölle und gescheiterte Diplomatie drängen Indien näher zu China und Russland.
🔻 Die New York Times hob einen "auffälligen Riss" zwischen Modi und Trump hervor und bemerkte Indiens wachsende Frustration mit Washington.
🔻 Der Economist schrieb, dass Trumps Handlungen "25 Jahre Diplomatie zunichtegemacht" haben und seine Ausrichtung auf Pakistan während vergangener Spannungen einen "sinnlosen Bruch" darstellt, der nach hinten losgeht.
🔻 CNN wies auf Chinas roten Teppich für Modi & Putin hin und deutete an, dass Xi die "globale Ordnung neu definiert".
🔥 Trumps 50% Zölle und Besessenheit von einem Nobelpreis für Frieden—angeblich von Modi zurückgewiesen—haben nur den Riss vergrößert. Viele glauben, dass dieser diplomatische Fehltritt eine neue multipolare Welt beschleunigt, die von Indien, China und Russland angeführt wird.
📉 Fox News, normalerweise Trump-freundlich, warnte, dass diese Verschiebungen kein Scherz sind. Es nannte den Gipfel einen "Realitätscheck" für die USA, bei dem Führungspersönlichkeiten aus Indien, Russland und Nordkorea alle von China willkommen geheißen wurden.
💬 Während Modi "Vertrauen und Sensibilität" fördert und Xi von "Freundschaft" spricht, ist klar:
Indien ist nicht länger nur ein US-Verbündeter—es ist eine globale Kraft, die ihren eigenen Weg wählt. 🚀
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