Wie Vanar Chain im AI-Hype erfolgreich transformiert werden kann?
Wenn der Kryptowährungsmarkt im Jahr 2025 von der Spekulation auf AI-Konzepte geprägt ist, dann ist 2026 die „Abgabezeit“.
Unter den vielen Public Chains, die nur Slogans rufen, ist Vanar Chain wie ein unkonventioneller Geek. Es spielt nicht mit den schillernden „Ethereum-Herausforderern“, sondern bringt direkt einen AI-nativen Stack hervor und schlägt gewaltsam eine ökologische Nische zwischen der Berechnungsebene und der Anwendungsebene ein.
Die Logik des Spiels hat sich geändert: Der aktuelle Markt schaut nicht mehr darauf, wessen Konsens stark ist, sondern darauf, wessen „Brennstoff“ produktiver ist. Der kürzlich von Vanar vorgelegte Governance-2.0-Vorschlag überträgt im Wesentlichen das Recht zur Verteilung der Rechenleistung an die Community zurück, was in einer Ära der algorithmischen Hegemonie eine äußerst clevere „Volksprojekt“-Initiative ist. Noch härter ist die myNeutron-Kompressionstechnologie, die direkt das „Datenfettleibigkeit“-Problem beim Onboarding großer AI-Modelle löst. Dieser dimensionaler Schlag, der von der zugrunde liegenden Technologie ausgeht, hat weit mehr Nachhaltigkeit als das Aufpumpen des Marktes.
Der einfallsreichste Trumpf von Vanar liegt in seiner schlüpfrigen Beziehung zu Hardware-Giganten wie NVIDIA (NVIDIA), was dazu führt, dass es sich von einer reinen Public Chain in einen „Cloud-Server“ von Web3 verwandelt. Während der Markt noch über die Preisbewegungen von $VANRY grübelt, haben clevere Investoren bereits den Preisspielraum bemerkt, der sich aus der Transformation von einer Unterhaltungs-Chain zu einer AI-Infrastruktur-Chain ergibt. Es handelt sich nicht nur um den Austausch von Token; dies ist eine „Eingrenzungsbewegung“ hinsichtlich der digitalen Produktivität der nächsten zehn Jahre.
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