Die ehemaligen Credit Suisse-Banker, die Global Infrastructure Partners gegründet haben, bekannt dafür, eines der größten Investmentunternehmen weltweit aufzubauen, wagen sich nun in den Bereich der Family Offices. Bloomberg berichtete auf X über ihren Wechsel zur Verwaltung von Privatvermögen für wohlhabende Familien. Dieser Schritt markiert einen signifikanten Übergang von ihrem bisherigen Fokus auf großangelegte Infrastrukturinvestitionen.
Global Infrastructure Partners, bekannt für seine erheblichen Investitionen in Flughäfen, Häfen und Energieanlagen, diversifiziert seine Aktivitäten, indem es Family Offices gründet. Diese Büros bedienen die finanziellen Bedürfnisse wohlhabender Familien und bieten personalisierte Anlagestrategien sowie Vermögensverwaltungsdienste an.
Die Entscheidung, in Family Offices zu expandieren, spiegelt einen breiteren Trend unter Investmentprofis wider, die ihre Expertise in der Verwaltung von Privatvermögen nutzen möchten. Dieser Wandel ermöglicht es ihnen, maßgeschneiderte finanzielle Lösungen anzubieten, indem sie auf ihre umfangreiche Erfahrung im Investmentsektor zurückgreifen.
Da die Nachfrage nach personalisierter Vermögensverwaltung wächst, positionieren sich die ehemaligen Credit Suisse-Banker, um die Bedürfnisse von wohlhabenden Einzelpersonen zu erfüllen. Ihr Schritt in die Family Offices unterstreicht die sich entwickelnde Landschaft des Investmentmanagements, in der traditionelle Unternehmen zunehmend maßgeschneiderte Dienstleistungen für private Kunden annehmen.
