đĽ Australiens $4,3 Billionen Rentensystem wagt erste Schritte in die Krypto-Welt
Der Rentenpool Australiens (im Wert von atemberaubenden $2,8 Billionen) nippt nicht mehr nur an Tee â er schnĂźffelt jetzt an Bitcoin und Co. ââĄď¸đ
Hier ist der Plan:
SMSFs (Selbstverwaltete Superfonds) machen jetzt fast 25 % des Rentensystems aus. Im Gegensatz zu traditionellen Renten ermĂśglichen sie es den Australiern, YOLO in das zu investieren, was sie wollen â einschlieĂlich Krypto.
Coinbase fĂźhrt einen maĂgeschneiderten SMSF-Service ein, der bereits Ăźber 500 Anleger auf der Warteliste hat.
OKX sprang im Juni ein, die Nachfrage Ăźbertraf die Erwartungen.
Aktuelle Krypto in SMSFs = $1,7 Mrd. (7-fach seit 2021 gestiegen). Ja, die Boomers fĂźgen BTC hinzu, weil ihre Kinder es ihnen gesagt haben. đ
Aber die AufsichtsbehÜrden lächeln nicht:
â ď¸ ASIC warnt vor Volatilität.
â ď¸ ATO Ăźberwacht weiterhin Rentensicherheitsnetze.
â ď¸ Binance AU steht unter zusätzlicher PrĂźfungsĂźberwachung.
Dennoch ist der Trend klar: Rentengelder schleichen sich in digitale VermĂśgenswerte, und wenn Billionen anfangen einzutauchen â selbst eine 1%-Allokation kĂśnnte einen Tsunami auslĂśsen. đ
đ Denk daran: Amerika hat gerade auch Rentenfonds in Krypto gelockert. Globaler Trend? Oh, das brodelt. đł
đ Stell dir vor, du erzählst deinen Enkeln: "Ja, mein Lieber, meine Rente wurde durch eine Dogecoin-Allokation gerettet." đđ


