Dollar fällt, Bitcoin steigt: Makro-Stimmung hebt Krypto um 4%

Bitcoin stieg um etwa 4%, als sich die breiteren makroökonomischen Bedingungen verbesserten und einmal mehr bewies, dass Krypto nicht in einem Vakuum handelt. Der Anstieg folgte auf einen schwächeren US-Dollar, der nach neuen Wirtschaftsdaten, die auf eine abkühlende Inflationsdruck hinwiesen, nachgab.

Wenn der Dollar schwächer wird, tendiert die Liquidität dazu, wieder in risikobehaftete Anlagen zu fließen. Aktien stiegen, Renditen stabilisierten sich und Bitcoin schloss sich der Rallye an. Für Händler ist die Beziehung vertraut geworden: Ein starker Dollar belastet oft Krypto, während ein schwächerer ihm Luft zum Atmen gibt.

Der Sprung dieser Woche wurde nicht von auffälligen Krypto-Schlagzeilen oder großen Protokoll-Upgrades getrieben. Stattdessen spiegelte er sich in den sich ändernden Erwartungen an die Geldpolitik wider. Als die Märkte begannen, ein unterstützenderes Umfeld einzupreisen, kehrte die Nachfrage nach Wachstumsanlagen zurück – und Bitcoin reagierte schnell.

Die Reaktion hebt auch hervor, wie sehr sich die Identität von Bitcoin weiterentwickelt hat. Einst rein als alternatives System angesehen, handelt es jetzt eng zusammen mit Tech-Aktien und anderen makroempfindlichen Anlagen. Die institutionelle Beteiligung und die ETF-Zuflüsse haben diese Verbindung nur gestärkt.

Während eine einzelne Sitzung keine nachhaltige Rallye garantiert, ist die Botschaft klar. Wenn der Dollar fällt und die Risikobereitschaft steigt, ist Bitcoin bereit zu steigen.

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