Vanar Chain ist ein 19-jähriger Junge aus Lahore, der den Machtatlas von Web3 neu gestaltet
Während das Silicon Valley noch über "die nächste Killer-Anwendung der Blockchain" diskutiert, hat Vanar Chain bereits leise die Antwort in Lahore, Pakistan, niedergeschrieben. Im Januar 2025 startet ihr Leaders Fellowship-Programm in Zusammenarbeit mit Google Cloud, das 15-20 lokale Startups auf die globale Bühne bringt.
Das ist keine wohltätige technologische Armutsbekämpfung. Pakistan hat eine der weltweit höchsten Dichten an Web3-Entwicklern, und die technischen Talente hier sind lange in Zahlungsströmen und Finanzierungshürden gefangen. Die Lösung für @Vanarchain ist ganz einfach: 25.000 Google Cloud-Punkte lösen die Infrastruktur, 25.000 Meilensteinzuschüsse lösen die Überlebensangst, das Kernteam bringt den Entwicklern bei, wie sie Anwendungen mit Neutron und Kayon erstellen.
$VANRY spielt in diesem geschlossenen Kreislauf die Rolle eines "Kreditnachweises". Entwickler, die am Projekt teilnehmen, müssen Token staken, um erweiterte API-Rechte freizuschalten. Dieses Design verwandelt Token von einem spekulativen Objekt in einen Talentfilter – diejenigen, die wirklich etwas tun wollen, sind bereit, ihre Liquidität zu sperren. Noch schlauer ist, dass leistungsstarke Projekte Unterstützung in Form von Liquidität aus dem Vanar-Ökosystem und VC-Kontakten erhalten, was bedeutet, dass VANRY zum Ticket für die globalen Kapitalmärkte geworden ist.
Im Vergleich zu Projekten, die viel Geld für Prominente ausgeben, hat Vanar entschieden, die Ressourcen in Rechenzentren und Cafés in Lahore und Karachi zu investieren. Diese "Bottom-up"-Ökosystemaufbau mag nicht sehr sexy sein, aber wenn ein 19-jähriger Junge aus Pakistan mit dem Vanar SDK die erste dApp erstellt, ist der daraus resultierende Netzwerkeffekt viel nachhaltiger als eine Twitter-Werbung. Schließlich sollte die echte Dezentralisierung von Web3 mit der Neuverteilung geographischer Macht beginnen. #vanar