Stablecoin Showdown: Die Krypto-Industrie weicht nicht zurück
Die Debatte über die Regulierung von Stablecoins in den USA intensiviert sich, und die Krypto-Industrie bleibt nicht schweigend.
Eine große Gruppe der Krypto-Industrie hat ihre eigenen Prinzipien für Stablecoins veröffentlicht, als Reaktion auf einen konkurrierenden Rahmen, der von Wall-Street-Bankeninteressen unterstützt wird. Dieser Schritt erfolgt, während die Gesetzgeber weiterhin Gesetze rund um dollar-gebundene digitale Vermögenswerte gestalten, die eine wichtige Rolle im Handel und bei Zahlungen im gesamten Krypto-Ökosystem spielen.
Berichten zufolge drängen Banken auf eine strengere, bankähnliche Aufsicht und argumentieren, dass Stablecoins ähnlich wie Einlagen funktionieren und strengen Kontrollen unterliegen sollten. Der Krypto-Sektor plädiert jedoch für eine ausgewogene Regulierung – einschließlich Transparenz, klarer Reserveabsicherung und Verbraucherschutz – ohne die Ausgabe auf traditionelle Finanzinstitute zu beschränken.
Im Kern spiegelt die Meinungsverschiedenheit eine umfassendere Frage wider: Sollten Stablecoins wie Banken reguliert oder als neue Form von Finanztechnologie behandelt werden?
Während Washington seine Optionen abwägt, könnte das Ergebnis neu definieren, wer die Zukunft digitaler Dollar kontrolliert – Wall Street oder die Krypto-Industrie selbst.
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