Alle schauen sich Charts an. Das intelligente Geld schaut auf den CPI. Hier ist, warum es mehr zählt als jede Kerze.

In der letzten Woche fiel die CPI-Zahl für Januar. 2,4 % im Jahresvergleich. Niedriger als die 2,5 %, die die Wall Street erwartet hatte. Der Kern-CPI erreichte 2,5 %, den niedrigsten Stand seit Anfang 2021.

Bitcoin stieg innerhalb von Stunden um 6 %. So einfach ist das.

Eine Zahl. Kein Wal-Kauf. Kein Elon-Tweet. Kein neuer ETF. Nur ein Inflationsbericht, der etwas kühler als erwartet ausfiel. So bewegt sich Krypto tatsächlich im Jahr 2026. Es geht nicht um die Münze. Es geht um das Makro.

Hier ist die einfache Version. Wenn der CPI niedrig ist, beginnen die Märkte, Zinssenkungen einzupreisen. Zinssenkungen bedeuten billigere Kredite. Billigeres Geld fließt in Risikoanlagen. Krypto ist die ultimative Risikoanlage. Also steigt Bitcoin.

Wenn der CPI hoch ist? Das Gegenteil. Die Hoffnungen auf Zinssenkungen sterben. Der Dollar wird stärker. Krypto blutet.

Gerade jetzt ist die nächste CPI-Veröffentlichung am 11. März. Dann trifft sich die Fed vom 17. bis 18. März. Diese beiden Daten sind wichtiger als jeder Altcoin-Launch oder Influencer-Anruf in diesem Monat.

Die Cleveland Fed prognostiziert bereits einen CPI von etwa 2,36 % für Februar. Wenn das so bleibt oder niedriger ausfällt, steigen die Chancen auf Zinssenkungen und Krypto bekommt Rückenwind. Wenn es höher überrascht, schnallt euch für einen weiteren Rückgang an.

Diese Woche haben wir auch PCE-Daten, das ist die Lieblingsinflationsmetrik der Fed. Goldman hat gerade ihre Schätzung für Januar auf 0,40 % angehoben. Die Nachfrage nach KI-Datenzentren treibt die Technologiekurse nach oben, was sich auf den PCE auswirkt.

Hört auf, blind zu handeln. Fangt an, den Kalender zu beobachten. Das Makro sagt dir, wohin der Markt geht, bevor es die Charts tun.

Nächste Daten zum Markieren: 11. März (CPI) und 17. bis 18. März (FOMC). Stellt eure Wecker 🤝

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