@Pyth Network Wie man mit dem „Dual-Track-System“ den 500-Milliarden-Datenmarkt erobert? Wenn es um Marktdatenservices geht, ist die erste Reaktion vieler Menschen „hohe Eintrittsbarrieren, hohe Gebühren“, aber @Pythnetwork hat einen anderen Weg eingeschlagen – zunächst mit kostenlosen Daten das Ökosystem öffnen und dann mit kostenpflichtigen Abonnements Institutionen binden. Diese „Dual-Track“-Strategie ist der zentrale Ansatz für den Einstieg in die 500 Milliarden Dollar umfassende branchenübergreifende Datenindustrie. Sehen wir uns zuerst den kostenlosen Teil an: Derzeit hat @Pythnetwork über 400 kostenlose Datenquellen geöffnet, die alle Kategorien abdecken, einschließlich Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffen usw. Es unterstützt nicht nur gängige Blockchains wie Solana und Ethereum, sondern bietet auch Web3-Entwicklern Zugangstools ohne Eintrittsbarrieren. So wie die kürzlich für das Sui-Ökosystem hinzugefügten 12 Hochfrequenz-Datenquellen, von BTC/USDT bis zu AAPL Aktienpreisen, können Entwickler ohne Gebühren Millisekundendaten abrufen. Dieser Gedanke, „zuerst das Ökosystem zum Laufen zu bringen“, hat bereits über 200 Projekte angezogen, nur im DeFi-Bereich unterstützt es ein TVL von 4,4 Milliarden Dollar und legt damit eine solide Grundlage für die künftige Kommerzialisierung. Jetzt zum kostenpflichtigen Teil: Mit der Einführung des zweiten Abonnementprodukts beginnt @Pythnetwork, den traditionellen Finanzinstituten den Kernwert zu vermitteln. Im Gegensatz zu den „Einheits“-Preisen gewöhnlicher Datenanbieter wird der Abonnementservice nach den Bedürfnissen der Institutionen maßgeschneidert – zum Beispiel bietet es quantitativen Fonds exklusive Multi-Chain-Daten-APIs an und öffnet Echtzeit-Daten für Rohstoffhändler, sogar On-Chain-Datenverifizierungsdienste können bereitgestellt werden. Noch wichtiger ist, dass diesen Diensten über 100 erstklassige Datenquellen zugrunde liegen, von Market Maker Jane Street bis zur Börse Binance, jede Datenquelle wird aus erster Hand verifiziert. Das ist auch der Hauptgrund, warum immer mehr traditionelle Institutionen bereit sind, dafür zu zahlen. Und der Token ist der Schlüssel, der das kostenlose Ökosystem mit den kostenpflichtigen Dienstleistungen verbindet. Im kostenlosen Teil erhalten Entwickler durch die Nutzung von Daten und die Teilnahme am Ökosystem Token-Belohnungen; im kostenpflichtigen Teil fließen die Gebühren für den Kauf von Abonnementdiensten teilweise in die Staatskasse und werden dann über PYTH verteilt – dieses Modell „Nutzung bringt Nutzen, Zahlung bringt Dividenden“ ermöglicht es sowohl einzelnen Entwicklern als auch großen Institutionen, sich tief mit dem Ökosystem zu verbinden. Mit dem Fortschreiten der zweiten Phase werden die Anwendungsfälle von $PYTH auch auf Bereiche wie Datenqualitätsabstimmungen und DAO-Governance ausgeweitet, und verwirklicht somit das Ziel „Token ist der Reisepass für das Datenökosystem“. Von der kostenlosen Stärkung kleiner Projekte bis hin zu kostenpflichtigen Diensten für große Institutionen bricht @Pythnetwork mit einem Ansatz „auf zwei Beinen“ die Barrieren des Datenservices auf. Glaubst du, dass dieses Modell „zuerst kostenlos, dann kostenpflichtig“ die Hauptstrategie der zukünftigen Marktdatenindustrie werden könnte? Teile gerne deine Meinung im Kommentarbereich! ~ #PythRoadmap $PYTH
