2025 fühlte sich nicht wie ein normaler Krypto-„Dip“ an.
Es fühlte sich wie die größte Bereinigung an, die Bitcoin je gesehen hat.
Der Einzelhandel tat, was der Einzelhandel immer in Angst tut: Panikverkäufe.
Institutionen taten, was sie immer in Zeiten der Gelegenheit tun: still ansammeln.
Das ist der wirkliche Transfer, den die meisten Menschen verpasst haben.
Nicht Coins, die on-chain bewegt werden, sondern Überzeugung, die die Hände wechselt.
Wenn du den Tiefpunkt verkauft hast, warst du nicht „falsch“. Du wurdest gezwungen, zu verkaufen.
Hohe Zinsen, erzwungene Liquidationen, endlose schlechte Schlagzeilen und falsche Rallyes, die immer wieder die Hoffnung geraubt haben.
In der Zwischenzeit jagte das kluge Geld nicht grünen Kerzen hinterher.
Sie kauften rote.
Hier ist die unbequeme Wahrheit:
Märkte belohnen keine Emotionen. Sie belohnen Positionierung.
2025 war die Prüfung.
2026–2027 ist das Ergebnis.
Die Frage ist also nicht: „Wird Bitcoin steigen?“
Die Frage ist: Wirst du es halten, wenn es steigt?
