KURZE WORTE: $BTC folgt Samuel Benner's legendärem finanziellen Zyklusdiagramm (1875), das 2026 als ein „B“-Jahr markiert – gute Zeiten, hohe Preise, Zeit zu VERKAUFEN.

🔹 Aktueller bullischer Aufwärtstrend passt perfekt zur Zyklusprognose

🔹 Frühere „A“-Jahre = Paniken, „C“-Jahre = Akkumulation (2023–2024 Kaufzone)

🔹 Nächster Halt: Euphorie & Höchstbewertung im Jahr 2026

🔹 Technische Analysen + Zeitzyklen = Vorteil & Alpha

So funktioniert das Benner-Diagramm:

Linie A: Panikjahre (Marktcrashs).

Linie B: Boomjahre (beste Zeit, um Vermögenswerte zu verkaufen).

Linie C: Rezessionsjahre (ideal für Ansammlung und Kauf).

⚡ Smart Money verfolgt keine Pumpbewegungen – sie folgen dem Zyklus.

DETAILS:

Der Benner-Zyklus ist eine Markttheorie des 19. Jahrhunderts, die von einigen Krypto-Investoren adaptiert wurde und vorschlägt, dass Marktcrashs und -spitzen in vorhersehbaren Zyklen auftreten. Während er einige Übereinstimmungen mit vergangenen großen Marktereignissen gezeigt hat, wird seine Genauigkeit für moderne Krypto-Märkte weitgehend bestritten.

Was der Benner-Zyklus ist

Ursprung: Entwickelt 1875 von Samuel Benner, einem Bauern und Geschäftsmann aus Ohio, der sein Vermögen in der Panik von 1873 verlor.

Mechanismus: Basierend auf seinen Beobachtungen wiederkehrender Zyklen in den Preisen landwirtschaftlicher Rohstoffe erstellte Benner ein Prognosediagramm bis 2059.

Phasen: Der Zyklus unterteilt die Marktgeschichte in drei sich wiederholende Phasen:

Linie A (Panikjahre): Perioden von Marktcrashs. Einige Analysen legen nahe, dass Benner ein Panikjahr im Jahr 1927, nahe der Großen Depression von 1929, und 1999, das mit der Dotcom-Blase übereinstimmte, vorhersagte.

Linie B (Boomjahre): Perioden hoher Preise, die als die beste Zeit gelten, um Vermögenswerte zu verkaufen. Neuere Interpretationen legen nahe, dass 2026 ein potenzielles Boomjahr für Krypto ist.

Linie C (Schwierige Zeiten): Perioden niedriger Preise und Rezession, die als ideal zum Kaufen oder Ansammeln von Vermögenswerten gelten. Zum Beispiel wurde 2023 von Benner-Anhängern weithin als gutes Jahr zum Kauf von Krypto angesehen.

Warum Investoren es für Krypto nutzen

Abstimmung mit Bitcoin-Halbierung: Die Vorhersage eines Krypto-Hochs im Jahr 2025–2026 stimmt mit dem typischen mehrjährigen Bullenmarkt überein, der auf den vierjährigen Halbierungszyklus von Bitcoin folgt.

Langfristige Perspektive: Der Zyklus bietet eine makroökonomische Roadmap für Investoren, die an der zeitlichen Planung langfristiger Ein- und Ausstiege interessiert sind, und bietet eine einfache Erzählung für das Marktverhalten.

Emotionale Zyklen: Einige Investoren glauben, dass der Benner-Zyklus die emotionalen Zyklen der Märkte effektiv widerspiegelt, die durch menschliches Verhalten und Anlegerstimmungen, insbesondere im hochvolatilen Krypto-Bereich, angetrieben werden.

Kritik und Risiken des Benner-Zyklus

Veraltete Grundlage: Der Zyklus wurde auf der Grundlage landwirtschaftlicher Daten des 19. Jahrhunderts entwickelt, die wenig Relevanz für die komplexen, globalisierten Finanzmärkte von heute haben, die von technologischen Störungen, quantitativen Handel und den Politiken der Zentralbanken beeinflusst werden.

Ungenaue Vorhersagen: Der Zyklus hat bemerkenswerte Fehlschläge. Zum Beispiel sagte er eine Panik im Jahr 2019 voraus, aber der Markt stürzte erst während der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 ab. Er sagte auch harte Zeiten im robusten Wirtschaftsjahr 1965 voraus.

Vereinfachung: Kritiker argumentieren, dass der Zyklus die Marktdynamik vereinfacht, indem er geopolitische Ereignisse und andere Faktoren ignoriert, die die Vermögenspreise beeinflussen. Der erfahrene Händler Peter Brandt nannte es eine Ablenkung und argumentierte, dass es keinen Wert für tatsächliche Handelsentscheidungen hat.

Kognitive Verzerrung: Der Glaube an den Zyklus kann das Ergebnis kognitiver Verzerrungen wie dem post hoc-Fehlschluss (die Behauptung, ein verzögertes Ereignis passe zur Vorhersage) und der Bestätigungsfehler (sich an Treffer zu erinnern und Fehlschläge zu ignorieren) sein.

Keine Garantie: Finanzexperten warnen, dass der Benner-Zyklus kein narrensicheres Prognosetool ist und dass die Marktdynamik unvorhersehbar bleibt. Er sollte nicht die alleinige Grundlage für eine Anlagestrategie sein.

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