Der neue Berater für Kryptowährungen im Weißen Haus, Patrick Witt, legt kräftig nach. „Kein Rückgang hier“, sagt er, während er die Nachfolge seines Vorgängers Bo Hines übernimmt.

Mit „bedeutenden Verbesserungen“ im Entwurf des Gesetzes zur Marktstruktur im Senat fordert Witt eine breite, parteiübergreifende Dynamik – mit Ziel 60 Stimmen.

Er verpflichtet sich zudem zur schnellen Umsetzung des GENIUS-Stablecoin-Gesetzes und zur Schaffung eines rechtlichen Rahmens für die Bildung einer strategischen Bitcoin-Reserve.

Die Regierung untersucht kreative Wege, diese Reserve unter Verwendung bestehender Befugnisse aufzubauen, trotz der neuartigen rechtlichen Herausforderungen.

Die Kryptopolitik 2025 könnte sich rasch deutlich abzeichnen.

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