đ¨ P2P-Krypto-BetrĂźgereien & Kontosperrungen in Indien â Eine wachsende Krise fĂźr Binance-Nutzer đ¨
Tausende indische Krypto-Nutzer haben ernsthafte Probleme beim Versuch, in USDT Ăźber die P2P-Plattform von Binance zu investieren:
â Konten gesperrt â Indische Banken sperren Benutzerkonten nach verdächtigen oder markierten Transaktionen Ăźber P2P. Opfer verlieren oft fĂźr Wochen oder Monate den Zugriff auf ihre Gelder.
â Kein USDT erhalten â BetrĂźger, die sich als Käufer/Verkäufer auf Binance P2P ausgeben, verschwinden, nachdem die Zahlung vorgenommen wurde. Gelder sind weg, USDT kommt nie an.
â Kein Schutz â In vielen Fällen Ăźbernimmt der Binance-Support wenig bis gar keine Verantwortung und behauptet, dass P2P eine âeigenverantwortlicheâ Plattform ist.
â ď¸ Warum gibt Binance indischen Nutzern keine direkte Bankeinzahlung oder Fiat-Gateway?
Mit einem direkten INR-Einzahlungs-/Abhebungssystem kÜnnten Nutzer die Mittelsmänner umgehen, Betrug reduzieren und das Risiko rechtlicher Probleme minimieren.
Indien hat eine riesige Krypto-Nutzerbasis, dennoch ist Binance immer noch auf das verletzliche P2P-Modell angewiesen, das unter der aktuellen Bankaufsicht eindeutig nicht mehr sicher ist.
đŹ Zeit zu fragen: Warum bekommen indische Nutzer keine sichereren Optionen zum Investieren?
đ˘ Wenn Sie betroffen sind, teilen Sie Ihre Geschichte. Tag @Binance und erheben Sie Ihre Stimme. Wir brauchen:
â Direkten Einzahlungs-/Abhebungs-Support fĂźr INR
â Besseren Betrugsschutz auf P2P
â MaĂnahmen gegen wiederholte Betrugs-Konten
Die Krypto-Adoption sollte nicht auf Kosten der Sicherheit erfolgen.
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