@OpenLedger In der Web3-Welt geraten wir häufig in ein peinliches Dilemma: On-Chain-Daten sind über verschiedene öffentliche Ketten und DApps verstreut, wie verstreute Puzzlestücke, die sich schwer zusammenfügen lassen. Entwickler müssen Daten wiederholt an unterschiedliche Schnittstellen anpassen, und normale Benutzer, die den Fluss von Vermögenswerten zurückverfolgen möchten, haben es besonders schwer – das ist das Effizienzproblem, das durch „Dateninseln“ verursacht wird. Das Auftauchen von OpenLedger bietet mit dem Ansatz „dezentralisierte Datenindex- und Analyseprotokolle“ einen Lösungsansatz für die Branche. Durch eine einheitliche Datenindexschicht werden Daten von Ethereum, BSC und anderen Ketten integriert, sodass Entwickler keine Energie mehr darauf verwenden müssen, verschiedene Ketten-APIs anzupassen. Sie können über die standardisierte Schnittstelle von OpenLedger schnell präzise On-Chain-Daten abrufen; für normale Benutzer ist es dank der visuellen Werkzeuge möglich, den NFT-Fluss und die Veränderungen in DeFi-Positionen klar zu verfolgen, wodurch das „Lesen von Daten“ von einer professionellen Hürde zu einem alltäglichen Vorgang wird. Noch wichtiger ist, dass ihr natives Token $OPEN nicht nur ein Nachweis für die Ökosystemverwaltung ist, sondern auch Anreize für Datenanbieter bietet, sodass „der Wert von Daten zu den Schöpfern zurückkehrt“ kein bloßes Schlagwort mehr ist. Heute bewegt sich Web3 von „Infrastrukturaufbau“ zu „Steigerung der Ökosystemeffizienz“, und die von OpenLedger aufgebaute „Datenautobahn“ könnte der Schlüssel sein, um öffentliche Ketten, DApps und Benutzer zu verbinden. Was denkst du, welche neuen Szenarien könnte OpenLedger in der datengestützten Zukunft von Web3 freischalten? Willkommen im Kommentarfeld zum Austausch! #OpenLedger $OPEN

