Trumpf hat beschlossen, dass die US-H-1B-Arbeitsvisumspolitik kürzlich einige wichtige Anpassungen erfahren hat, insbesondere die erheblichen Erhöhungen der Visumgebühren.

Visumantragsgebühren normalerweise zwischen 1700 und 4500 US-Dollar, erhöht auf jährlich 100.000 US-Dollar (ca. 780.000 HKD). Die Gebühren werden fast ausschließlich vom Arbeitgeber getragen. Neue Gebühren gelten für Erstbewerbungen und Verlängerungen. Ziel ist es, Unternehmen zu bewegen, bevorzugt Amerikaner einzustellen.

Inkrafttretende Zeit - 21. September 2025, 00:00 Uhr (US-Ostküstenzeit)

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Am 19. September 2025 unterzeichnete Präsident Trump eine Ankündigung, die Antragsgebühren für das H-1B-Visum auf jährlich 100.000 US-Dollar erheblich zu erhöhen. Offizieller Grund für diesen Schritt ist, um zu verhindern, dass das Programm 'missbraucht' wird, um die Beschäftigung von US-Arbeitern zu schützen und sicherzustellen, dass 'wirklich hochqualifizierte, unersetzliche' Talente eingeführt werden.

· Wer zahlt die Gebühren: Diese Gebühren werden fast ausschließlich von den Arbeitgebern getragen.

· Zielgruppen: Die neue Politik richtet sich hauptsächlich an Personen, die außerhalb der USA sind und ein H-1B-Visum zur Einreise beantragen müssen. Ob H-1B-Mitarbeiter, die bereits rechtmäßig in den USA sind, bei der Verlängerung betroffen sind, muss noch weiter klargestellt werden.

· Mögliche Auswirkungen:

· Unternehmenskosten steigen erheblich: Besonders für technologieabhängige Unternehmen mit H-1B-Visas.

· Risiko von Geschäftsoutsourcing oder Talentverlust: Hohe Gebühren könnten Unternehmen dazu bewegen, Stellen ins Ausland zu verlagern.

· Auswirkungen auf die indische IT-Branche und Mitarbeiter: Indien ist das größte begünstigte Land des H-1B-Visums (71% der Genehmigten im Haushaltsjahr 2024). Die neuen Regeln haben bereits dazu geführt, dass einige Inhaber des Visums dringend in die USA zurückkehren.

· Könnte die Wettbewerbsfähigkeit der US-Technologie schwächen: Experten befürchten, dass die Einschränkung von H-1B die Fähigkeit der USA, hochqualifizierte Talente anzuziehen, tatsächlich schwächen könnte.

Diese Politik könnte ebenfalls auf Herausforderungen stoßen, da die Frage, ob der Präsident einseitig so hohe Gebühren festlegen kann, sicherlich eine gerichtliche Überprüfung nach sich ziehen wird.