Altcoins: Kapitalrückzug, die Differenz zwischen stark und schwach wird deutlicher
In letzter Zeit zieht das Kapital kontinuierlich aus dem Markt ab, die Risikoscheu hat die Oberhand, und die Liquidität konzentriert sich immer stärker auf stabilere Anlageobjekte. Hochriskante und stark schwankende Altcoins stehen an erster Stelle, das Kapital fließt am stärksten ab, und innerhalb von zwei Tagen wird der vorherige Anstieg vollständig zurückgeholt, einige erreichen sogar neue Tiefststände.
Auf der emotionalen Ebene weitet sich die Panik aus, die zuvor angeblich unabhängige Logik hat längst versagt, und die Altcoins, die keine nachhaltige Kapitalunterstützung haben, werden immer tiefer korrigiert. Der Schlüssel ist jetzt nicht, sich vorzustellen, „alles am Tiefpunkt zu kaufen“, sondern zuerst das Positionsrisiko zu kontrollieren und sich klarzumachen, welche Schwankungen man ertragen kann.
Die Vorgehensweise ist sehr klar: Kurzfristige Rückschläge können genutzt werden, um die Position zu reduzieren und in Stablecoins zur Risikominderung zu wechseln, und dann sollte man überlegen, nach einer Stabilisierung des Marktes Anfang Oktober niedrig einzusteigen. Bei der Auswahl der Anlageobjekte sollte man besonders auf die Top 50 Kryptowährungen in der Rangliste achten und dem Prinzip „Die Starken werden stärker“ folgen; schwache Münzen haben begrenzten Platz für eine Erholung, nur Hauptaktiva haben echten Rückflusswert.