🚨 #Coinbase vs #Banks ... Die $6,6 Billionen Stablecoin-Konfrontation

#Armstrong Ruft Wall Street heraus

Coinbase-CEO Brian Armstrong nimmt die Banken im Capitol Hill ins Visier. Er sagt, die Banken versuchen, die Stablecoin-Belohnungen zu eliminieren, um Einlagen zu schützen und die Wahlmöglichkeiten der Verbraucher zu blockieren. Laut Armstrong gibt der Wettbewerb den Menschen mehr finanzielle Freiheit, und die Banken mögen es nicht, zu verlieren.

āš–ļø GENIUS-Gesetz im Rampenlicht

Das GENIUS-Gesetz verbietet Zinsen auf Stablecoins, lƤsst aber Belohnungen bestehen. Armstrong warnt, dass die Banken lobbyieren, um diese Schlupflƶcher zu schließen. Ein Treasury-Bericht zeigt, dass 6,6 Billionen Dollar von Einlagen zu Stablecoins fließen kƶnnten, wenn die Belohnungen fortgesetzt werden – etwas, das die Banken als riskant erachten, wƤhrend Armstrong es als überfƤlligen Wettbewerb bezeichnet.

šŸ’¬ Unterstützung von Krypto-Befürwortern

Anwalt John Deaton unterstützte Armstrong und nannte die Banken ā€žFeinde der gewƶhnlichen Menschenā€œ und führte die Finanzkrise von 2008 als Beweis an. Er argumentiert, dass die Banken sich selbst priorisieren, nicht die Verbraucher.

šŸŽÆ Was steht auf dem Spiel

Stablecoin-Belohnungen sind jetzt ein Schlachtfeld zwischen Innovation und Bankdominanz. Die Entscheidung könnte darüber bestimmen, ob Verbraucher finanzielle Freiheit behalten oder zu alten Einschränkungen zurückkehren.

Was denken Sie darüber?

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