erklĂ€rte, dass FIFA, nicht PrĂ€sident Donald Trump, ĂŒber die GastgeberstĂ€dte fĂŒr die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 entscheiden wird. Montagliani betonte, dass FuĂball gröĂer ist als jede Einzelperson oder Regierung, und FIFA wird Entscheidungen basierend auf ihrer eigenen ZustĂ€ndigkeit treffen.Âč
*SchlĂŒsselpunkte:*
- *FIFAs AutoritÀt:* Montagliani bestÀtigte, dass FIFA die Spielorte bestimmt und Spiele verlegt, wenn eine Stadt als unsicher erachtet wird.
- *Trumps Kommentare:* Trump schlug vor, Spiele aus StÀdten zu verlegen, die er als "nicht sicher" erachtet, und nannte Seattle und San Francisco als potenzielle Ziele.
- *Vorbereitungen fĂŒr die Weltmeisterschaft:* Die Weltmeisterschaft 2026 wird 48 Teams umfassen und in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen.
*Montaglianis Antwort:* đ€
"Mit allem gebotenen Respekt gegenĂŒber den aktuellen WeltfĂŒhrern ist der FuĂball gröĂer als sie, und der FuĂball wird ihr Regime, ihre Regierung und ihre Slogans ĂŒberleben. Es ist FIFA's Turnier, FIFA's ZustĂ€ndigkeit, FIFA trifft diese Entscheidungen."
*Mögliche Konsequenzen:* đ
Andere StĂ€dte, wie Vancouver, Kanada, haben Bereitschaft gezeigt, zusĂ€tzliche Spiele auszutragen, wenn nötig. Die endgĂŒltige Auslosung fĂŒr die Weltmeisterschaft 2026 findet am 5. Dezember im Kennedy Center in Washington, D.C.ÂČ statt.