Der Westen hat gerade seinen Einfluss verloren.
Chinas Handelsministerium hat gerade das globale Regelwerk neu gezeichnet – keine Gipfeltreffen, keine Reden, nur ein ruhiges, aber seismisches Dekret aus Peking.
Unter der neuen "0,1%-Regel" fällt jedes Produkt, das auch nur die kleinste Spur – 0,1% – an chinesischen Seltenen Erden, Graphit oder magnetischen Materialien enthält, jetzt unter Chinas Exportkontrollgesetze. Es spielt keine Rolle, ob das Endprodukt als Made in the USA oder EU-zertifiziert gekennzeichnet ist – die Regel folgt den Materialien, wohin auch immer sie gehen.
Jahrzehntelang nutzten westliche Mächte Sanktionen, um Einfluss auszuüben. Diesmal hat China das Skript umgedreht. Es fragt nicht nach Einfluss am Tisch – es baut den Tisch selbst.
Die Implikationen sind enorm:
Halbleiter, Drohnen, EV-Batterien und Verteidigungssysteme hängen alle von diesen kritischen Materialien ab.
Reuters bestätigt, dass die wichtigsten Einschränkungen bereits aktiv sind, mit voller Durchsetzung ab dem 1. Dezember.
Die offizielle Begründung? Nationale Sicherheit.
Die echte Botschaft? Die industrielle Zukunft der Welt läuft jetzt durch Peking.
Jede Nation, jede Tech-Firma, jeder Krypto-Miner, der auf chinesische Inputs angewiesen ist, hat gerade eine harte Erinnerung erhalten: Lieferketten sind Machtstrukturen.
Während der Westen über Politik debattiert, schreibt China leise die Regeln des globalen Handels neu – mit chirurgischer Präzision, nicht mit Spektakel.
Der 9. Oktober 2025 könnte als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem sich das Machtgleichgewicht verschob – nicht durch Konflikte, sondern durch Kontrolle.
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