Das Finanzrisikogremium der G20 hat die Alarmglocken läuten lassen: Trotz jüngster Bemühungen gibt es immer noch "BEDEUTENDE LÜCKEN" darin, wie Länder den Kryptoraum regulieren.

🔹 Warum das wichtig ist:

Krypto ist von Natur aus grenzüberschreitend, aber die regulatorischen Rahmenbedingungen sind nach wie vor fragmentiert. Das Finanzstabilitätsgremium (FSB) sagt, inkonsistente Gesetze erschweren das Risikomanagement, insbesondere für Stablecoins und große Krypto-Ströme.

🔹 Stablecoins unter Beobachtung:

Stablecoins, die jetzt fast 290 Milliarden Dollar wert sind, stehen besonders im Fokus. Viele Rechtsordnungen haben keine umfassenden Regeln dafür, wie sie betrieben, geprüft oder abgesichert werden sollten.

🔹 Aufruf zur Zusammenarbeit:

Das FSB fordert eine globale Koordination — das bedeutet, Regeln zwischen den Ländern in Einklang zu bringen, damit Krypto effektiver als ein einheitliches System reguliert werden kann.

Kurz gesagt: Die Krypto-Welt muss nicht nur in Technologie und Akzeptanz reifen - sondern auch in Recht, Aufsicht und globaler Zusammenarbeit.

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