Die folgende Zeitleiste hilft dir, die entscheidenden Punkte schnell zu erkennen:

Taktiken des Abhaunens tiefgreifend analysiert

Das Projektteam hat für dieses Mal eine ganze Reihe von 'Kombinationsangriffen' vorbereitet, wobei die Kernmethoden Folgendes umfassen:

  1. Sperrregelung wurde willkürlich geändert: Das Projektteam hat einseitig die sofort freizuschaltenden 50% Tokens beim TGE (Token Generation Event) auf eine lineare Freigabe über sieben Monate geändert, was direkt dazu führte, dass die Mittel der Investoren blockiert wurden und sie vollständig die Kontrolle verloren.

  2. Airdrop-Ranking offen manipuliert: Das Projektteam hat das Airdrop-Ranking aller Teilnehmer um 15.000 Plätze nach hinten verschoben. Dies hat dazu geführt, dass die Mehrheit der Teilnehmer an der Airdrop-Aktion keine Belohnungen erhalten konnte, die vorgesehenen Airdrop-Belohnungen wurden vom Projektteam einbehalten.

  3. Der Fonds wurde nicht eingespeist: Die in der Vorverkaufsphase gesammelten BNB wurden nicht wie versprochen in den Liquiditätspool eingespeist, sondern wurden vom Projektteam transferiert. On-Chain-Daten zeigen, dass die beteiligten Parteien über Adressen böswillige Verkäufe durchgeführt haben und mindestens 9.090.000 USD verdient haben.

  4. „Hackerangriff“ Rohstoffgeschichte: Um ihr Fluchtverhalten zu verschleiern, behauptet das Projektteam, dass ein „Drittanbieter-Verwaltungskonto gestohlen“ wurde.

    On-Chain-Daten zeigen jedoch, dass die Verkaufsadressen eng mit dem Projektteam verbunden sind und eher den Charakter von „Selbstdiebstahl“ aufweisen.

Die Lehre daraus

Der RVV-Vorfall hat erneut die Alarmglocken läuten lassen:

  • Plattformunterstützung ist nicht gleichbedeutend mit absoluter Sicherheit: Selbst bei Projekten, die auf Plattformen wie Binance Alpha erscheinen, muss Vorsicht geboten sein; die Präsentation der Plattform bedeutet nicht, dass die Qualifikationen und das Verhalten des Projekts vollständig garantiert sind.

  • Transparenz der Regeln ist die Lebensader: Bei unklaren Schlüsselinformationen wie Lock-Up-Regeln und Token-Verteilung oder wenn das Projektteam sich das „Recht zur endgültigen Auslegung“ vorbehält und einseitig Änderungen vornehmen kann, ist höchste Vorsicht geboten.

  • Vertrauen sollte auf überprüfbaren On-Chain-Verhalten basieren: Anstatt den Werbetext blind zu glauben, sollte man die On-Chain-Daten des Projekts im Auge behalten, z. B. ob der Liquiditätspool tatsächlich eingespeist wurde und ob die Token-Verteilung angemessen ist.