17. Oktober 2025 brachte die Krypto-Welt in Aufruhr: Aus einer inaktiven Bitcoin-Brieftasche, die mit Oleksandr Bilichenko, dem Mitbegründer der geschlossenen Börse BTC-e, verbunden war, verschwanden Vermögenswerte im Wert von 694 Millionen Dollar. Laut Blockchain-Analysten übertrug die Brieftasche bc1ql7c, die drei Jahre lang nicht bewegt wurde, 6500 $BTC an zwei unbekannte Adressen um 16:34 UTC.

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Bilychenko, Programmierer aus Nowosibirsk, gründete zusammen mit Oleksandr Vynnyk 2011 BTC-e. Die Börse wurde bekannt als Plattform für Geldwäsche, insbesondere von während des Hacks von Mt. Gox (647 000 BTC) gestohlenem Geld. 2017 schloss das FBI BTC-e und beschlagnahmte die Server, während Vynnyk in Griechenland verhaftet wurde. Bilychenko startete die Nachfolgerin WEX, aber 2018 verschwanden aus ihr 450 Millionen Dollar in Kryptowährung. Laut seinen Angaben zwang der FSB Russlands, insbesondere der Agent „Anton“, ihn dazu, die Schlüssel im Büro auf der Lubjanka zu übergeben.

Diese 6500 BTC kamen im November 2022 von Bilychenkos Adresse auf die Wallet, nach einer Zusammenarbeit mit den US-Behörden. Die Überweisung fiel zusammen mit dem Rückgang des Bitcoin und Liquidationen in Höhe von 1 Milliarde Dollar. Wer steckt hinter dem Transfer — der FSB oder Hacker? Die Blockchain zeichnet alles auf, aber das Geheimnis bleibt.

Das erinnert an die Risiken: Selbst „schlafende“ Wallets sind anfällig. Investoren sollten den Schutz verstärken.

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