Die Kontroversen um die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, haben eine dramatische Wendung genommen.
Nur Tage nachdem sie viral ging mit ihrer sarkastischen „Deine Mutter“-Antwort auf eine Frage eines Reporters über das Trump-Putin-Treffen in Budapest, machte Leavitt einen Schritt, den viele als rücksichtslos bezeichneten —
sie postete öffentlich einen Screenshot ihres privaten Gesprächs mit dem HuffPost-Reporter S.V. Dáte.
Und damit entfachte sie den Sturm noch stärker als zuvor.

Wie alles begann
Reporter S.V. Dáte stellte eine berechtigte Frage:
„Ist der Präsident sich der historischen Bedeutung von Budapest bewusst? 1994 hat Russland zugesichert, die Ukraine nicht anzugreifen, wenn sie ihre nuklearen Waffen aufgibt. Wer hat Budapest vorgeschlagen?
Leavitts Antwort war kurz und schockierend:
„Deine Mutter hat das.“
Als der Journalist fragte, ob sie das witzig fand, vertiefte Leavitt ihre Aussage mit einer persönlichen Angriff:
„Es ist lustig, dass du dich tatsächlich für einen Journalisten hältst. Du bist ein extrem linksgerichteter Schreiberling, den niemand ernst nimmt.“
Der Austausch ging schnell viral – aber anstatt Schadensbegrenzung zu betreiben, entschied Leavitt, die Situation zu eskalieren.
Sie veröffentlichte es selbst – und gab noch mehr Öl ins Feuer
Am 20. Oktober teilte Leavitt selbst den Screenshot des Gesprächs auf X (ehemals Twitter) mit der Überschrift:
„Für den Kontext: S.V. Dáte von Huffington Post ist kein Journalist, der an Fakten interessiert ist. Er ist ein linksgerichteter Aktivist, der seit Jahren Präsident Trump angreift und mich mit demokratischen Argumenten überschüttet.“
Ihre Post wurde erneut explosionsartig populär. Nutzer auf X, Reddit und anderen Plattformen warfen ihr vor, berufliche Ethik verletzt und „kindisch“ gehandelt zu haben.
Internet-Reaktionen: „Kindische Mobber in Anzügen“
Öffentliche Kommentare strömten herein:
💬 „Sie sind alles, wovor wir unsere Kinder warnen. Wenn dies aus der höchsten politischen Stelle kommt, ist das eine nationale Schande.“
💬 „Unreife Mobber in Erwachsenenkörpern, die dumme Witze über Furzen machen – das ist unsere politische Debatte heute.“
💬 „Kannst du dir vorstellen, mit Geschäftspartnern so zu reden? Das ist verrückt.“
Andere verglichen Tonfall von Leavitt mit früheren Pressesprechern, die auch in hitzigen Debatten einen professionellen Eindruck bewahrten.
Eine bewusste Kommunikationsstrategie?
Analysten sagen, dass dies Teil Trumps umfassender Medienstrategie sein könnte. Sein Team nutzt zunehmend Humor, Provokation und Ironie, um die Aufmerksamkeit im Internet zu dominieren.
„In der modernen Politik kann ein viral gewordener Satz den gesamten Medienzyklus umkehren“, sagte ein Kommunikationsexperte aus Washington. „Selbst negative Aufmerksamkeit hält Trumps Umfeld im Kontrollraum der Narration.“
Das Weiße Haus bleibt stumm
Das Weiße Haus hat keine offizielle Stellungnahme abgegeben. Leavitt hat sich nicht entschuldigt – stattdessen teilt sie weiterhin unterstützende Nachrichten, die sie als „Frau, die der Macht die Wahrheit sagt“ preisen.
Kritiker argumentieren jedoch, dass dies die Grenze zwischen Selbstsicherheit und Arroganz verwischt und eine tiefgreifende Veränderung der US-amerikanischen politischen Kultur widerspiegelt.
Von einem Witz zu einem politischen Symbol
Was ursprünglich ein sarkastischer Scherz war, ist nun zu einem Symbol der modernen Kommunikationsära geworden.
Leavitts „Deine Mutter“ ist längst kein viraler Witz mehr – es ist ein Fallbeispiel dafür, wie Humor, Hohn und Propaganda heute in der offiziellen Politik zusammentreffen.
Ob spontan oder geplant – eines ist sicher:
Zwei Worte genügten, um eine Pressesprecherin zur meistdiskutierten Person der Woche zu machen.
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